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Stellenwert der Familie. Eine Gegenüberstellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 2.0, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (Campus Schwäbisch Hall), Sprache: Deutsch, Abstract: "Wenn alle Bande sich auflösen, wird man zu den häuslichen zurückgewiesen".Schon Johann Wolfgang von Goethe erkannte, wie wichtig eine Familie für Menschen ist. Doch dieses Konstrukt "Familie" befindet sich im Wandel - immer öfter trifft man auf Paare ohne oder mit nur wenigen Kindern, früher waren Großfamilien mit mehr als 5 Kindern keine Seltenheit. Die Wichtigkeit einer intakten Familie bleibt jedoch trotz allem bestehen.In Spanien hat die Familie einen sehr hohen Stellenwert, sie stellt in gewisser Weise heute auch eine zentrale Institution der dortigen Gesellschaft dar, welche die Versäumnisse und Defizite des Sozialstaates auffangen muss.In Deutschland nimmt die Familie in der heutigen Zeit ebenfalls einen anhaltend hohen Stellenwert ein - auch für junge Menschen, wie eine Umfrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt: Rund 80% der befragten Bürger gaben an, eine Familie sei ein wesentlicher Faktor, um ein glückliches Leben zu führen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Zur Kritik am Sozialismus. Ludwig von Mises und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Ökonomik und Ethik: Markt und Moral bei Ludwig von Mises und anderen Theoretikern der Marktwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Weg von einem kapitalistischen System in den Kommunismus bezeichnet Marx als "revolutionäre Umwandlung" - den Sozialismus. Mit Marx und Engels als zwei der einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus, konnte sich diese politische Ideologie im 19. bis 20. Jahrhundert weitgehend popularisieren. Die Kernforderung des Sozialismus besteht darin, sämtliche Produktionsmittel in das Gemeineigentum zu überführen, um den Kapitalismus überwinden zu können und eine Gesellschaftsordnung zu schaffen, in der Gleichheit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit sichergestellt sind. Doch auch wenn diese Ideale einen beachtlichen Zuspruch der Massen auslösten, verbergen sich hinter der sozialistischen Ideologie große Gefahren, die aufgrund systembedingter Defizite weitreichende Probleme mit sich ziehen.Dieser Streitfrage gingen auch die beiden liberalen Ökonomen Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek nach. Im Fokus ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Sozialismus stand ein argumentativer Widerlegungsprozess, auf Basis von Zweckmäßigkeitserwägungen. Ihre Quintessenz sollte somit auf die schwerwiegenden Konsequenzen des Sozialismus aufmerksam machen. Der Liberalismus wurde dabei als Gegenposition ausgerichtet, um eine Gesellschaftsordnung aufzuzeigen, die absehbare Missstände besser bewältigen kann. Man hoffte damit, einen konstruktiven Beitrag zur Lösung des politischen Wertediskurs zwischen liberalen und sozialistischen Idealen zu leisten.Die vorliegende Studienarbeit befasst sich im ersten Schritt mit der Position von Ludwig von Mises und rekapituliert strukturell sein ökonomisches Kernargument gegen die sozialistisc

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Unternehmerische Verantwortung in einer globali...
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Globale Beschaffungsstrukturen, Konsumgüterproduktion in Entwicklungsländern, Unternehmensethik und Sozialstandards - Sachverhalte, die im Zeitalter der Globalisierung an Bedeutung gewinnen und darauf hinweisen, dass Länder der Dritten Welt eine zunehmend wichtige Rolle in weltweiten Wertschöpfungsketten westlicher Unternehmen einnehmen und somit stärker als in der Vergangenheit an Wachstum und Wohlstand teilhaben können. Leider verläuft diese grundsätzlich positive Entwicklung aber nicht störungsfrei, da der damit einhergehende Verlagerungsprozess arbeitsintensiver Produktion oftmals zur Folge hat, dass westliche Konsumgüter in diesen Produktionsländern unter menschenrechtlich untragbaren Bedingungen hergestellt werden, um Arbeits- und Herstellungskosten auf ein Minimum zu reduzieren. In einer übergeordneten Sichtweise geht es also um das Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik, was seit langem Leitthema der Wirtschaftsethik ist. Daher soll das vorliegende Buch einen Beitrag dazu leisten, dieses polare Verhältnis sowie die sich daraus ergebenden ethischen Defizite zu reduzieren, indem untersucht wird, inwieweit das Managementkonzept der Corporate Social Responsibility (CSR) zu einer Lösung und schrittweisen Annäherung von Ökonomie und Ethik im Globalisierungskontext führen kann. Vor dem Hintergrund, dass die deutsche Unternehmenslandschaft stark mittelständisch geprägt ist und aufgrund dieses enormen Stellenwerts eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung von CSR auf breiter Ebene einnehmen kann, richtet sich vorliegendes Buch zudem speziell an kleine und mittlere Unternehmen. Diese sollen dazu befähigt werden, CSR in Produktion und Beschaffung umzusetzen sowie dieses Engagement mit Hilfe CSR-relevanter Marketinginstrumente an die Verbraucher zu kommunizieren, um daraus langfristig unternehmerischen Nutzen im Sinne des CSR-Business Case zu entwickeln.

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Stand: 22.01.2020
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Zur Kritik am Sozialismus. Ludwig von Mises und...
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Ökonomik und Ethik: Markt und Moral bei Ludwig von Mises und anderen Theoretikern der Marktwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Weg von einem kapitalistischen System in den Kommunismus bezeichnet Marx als "revolutionäre Umwandlung" - den Sozialismus. Mit Marx und Engels als zwei der einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus, konnte sich diese politische Ideologie im 19. bis 20. Jahrhundert weitgehend popularisieren. Die Kernforderung des Sozialismus besteht darin, sämtliche Produktionsmittel in das Gemeineigentum zu überführen, um den Kapitalismus überwinden zu können und eine Gesellschaftsordnung zu schaffen, in der Gleichheit, Solidarität und soziale Gerechtigkeit sichergestellt sind. Doch auch wenn diese Ideale einen beachtlichen Zuspruch der Massen auslösten, verbergen sich hinter der sozialistischen Ideologie große Gefahren, die aufgrund systembedingter Defizite weitreichende Probleme mit sich ziehen.Dieser Streitfrage gingen auch die beiden liberalen Ökonomen Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek nach. Im Fokus ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Sozialismus stand ein argumentativer Widerlegungsprozess, auf Basis von Zweckmäßigkeitserwägungen. Ihre Quintessenz sollte somit auf die schwerwiegenden Konsequenzen des Sozialismus aufmerksam machen. Der Liberalismus wurde dabei als Gegenposition ausgerichtet, um eine Gesellschaftsordnung aufzuzeigen, die absehbare Missstände besser bewältigen kann. Man hoffte damit, einen konstruktiven Beitrag zur Lösung des politischen Wertediskurs zwischen liberalen und sozialistischen Idealen zu leisten.Die vorliegende Studienarbeit befasst sich im ersten Schritt mit der Position von Ludwig von Mises und rekapituliert strukturell sein ökonomisches Kernargument gegen die sozialistisc

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Unternehmerische Verantwortung in einer globali...
41,00 € *
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Globale Beschaffungsstrukturen, Konsumgüterproduktion in Entwicklungsländern, Unternehmensethik und Sozialstandards - Sachverhalte, die im Zeitalter der Globalisierung an Bedeutung gewinnen und darauf hinweisen, dass Länder der Dritten Welt eine zunehmend wichtige Rolle in weltweiten Wertschöpfungsketten westlicher Unternehmen einnehmen und somit stärker als in der Vergangenheit an Wachstum und Wohlstand teilhaben können. Leider verläuft diese grundsätzlich positive Entwicklung aber nicht störungsfrei, da der damit einhergehende Verlagerungsprozess arbeitsintensiver Produktion oftmals zur Folge hat, dass westliche Konsumgüter in diesen Produktionsländern unter menschenrechtlich untragbaren Bedingungen hergestellt werden, um Arbeits- und Herstellungskosten auf ein Minimum zu reduzieren. In einer übergeordneten Sichtweise geht es also um das Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik, was seit langem Leitthema der Wirtschaftsethik ist. Daher soll das vorliegende Buch einen Beitrag dazu leisten, dieses polare Verhältnis sowie die sich daraus ergebenden ethischen Defizite zu reduzieren, indem untersucht wird, inwieweit das Managementkonzept der Corporate Social Responsibility (CSR) zu einer Lösung und schrittweisen Annäherung von Ökonomie und Ethik im Globalisierungskontext führen kann. Vor dem Hintergrund, dass die deutsche Unternehmenslandschaft stark mittelständisch geprägt ist und aufgrund dieses enormen Stellenwerts eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung von CSR auf breiter Ebene einnehmen kann, richtet sich vorliegendes Buch zudem speziell an kleine und mittlere Unternehmen. Diese sollen dazu befähigt werden, CSR in Produktion und Beschaffung umzusetzen sowie dieses Engagement mit Hilfe CSR-relevanter Marketinginstrumente an die Verbraucher zu kommunizieren, um daraus langfristig unternehmerischen Nutzen im Sinne des CSR-Business Case zu entwickeln.

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Stand: 22.01.2020
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Corporate Social Responsibility. Echte Verantwo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Göttingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist aktueller denn je. Der Staat, die Mitarbeiter und weitere Stakeholder fordern dazu auf, nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch auf die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Der Grundgedanke ist der des Gebens und Nehmens. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit des Gebens bereits erkannt und präsentieren sich nach außen hin voller Überzeugung. Jedoch nicht ganz ohne Eigennutzen. Hinter den offensichtlichen Aktivitäten wird erkennbar, dass es gar nicht um pflichtbewusstes Handeln geht.In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was sich Unternehmen von Corporate Social Responsibility wirklich erhoffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Gibt es eine echte unternehmerische Verantwortung, oder macht es nur dann Sinn, wenn dadurch Wettbewerbsvorteile entstehen? Hierbei wird die Vorgehensweise von multinationalen Unternehmen ebenso betrachtet, wie das der deutschen Mittelständischen. Diese Arbeit soll dazu beitragen, der gegenwärtigen CSR-Diskussion weitere Klarheit zu verschaffen und kann somit auch als Entscheidungsgrundlage genutzt werden.Kernaussage: Das Konzept von CSR wirkt überzeugend und hat in den Unternehmen bereits einen Prozess des Umdenkens beginnen lassen. Es gibt dabei zwei wesentliche Erwartungen an die Wirtschaft: sie sollen aus Prinzip so handeln weil es richtig und anständig ist, und aus Überzeugung, weil es wirtschaftlich Sinn macht. Unternehmerische Verantwortung kann bei strategischer Umsetzung eindeutig Vorteile erbringen. Der gute Wille alleine reicht hierfür aber nicht aus. CSR ist ausbaufähig, viele Defizite sind hier noch vorhanden. Erst wenn es die gleiche Professionalität aufweist, wie sie in der normalen Geschäftstätigkeit herrscht, kann es die gestellten Erwartungen erfüllen.Als Motive für CSR überwiegen bei den Unternehmen deutlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das hat bei aller Kritik auch einen Sinn. Es wird deutlich, dass sich professionelles CSR langfristig nur mit ökonomischen Vorteilen begründen lässt. Somit kann es als Mittel zum Zweck angesehen werden aus dem eine Win-Win-Situation entstehen kann. Eine echte Verantwortung lässt sich, wenn überhaupt, nur in KMUs finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Corporate Social Responsibility. Echte Verantwo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Göttingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist aktueller denn je. Der Staat, die Mitarbeiter und weitere Stakeholder fordern dazu auf, nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch auf die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Der Grundgedanke ist der des Gebens und Nehmens. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit des Gebens bereits erkannt und präsentieren sich nach außen hin voller Überzeugung. Jedoch nicht ganz ohne Eigennutzen. Hinter den offensichtlichen Aktivitäten wird erkennbar, dass es gar nicht um pflichtbewusstes Handeln geht.In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was sich Unternehmen von Corporate Social Responsibility wirklich erhoffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Gibt es eine echte unternehmerische Verantwortung, oder macht es nur dann Sinn, wenn dadurch Wettbewerbsvorteile entstehen? Hierbei wird die Vorgehensweise von multinationalen Unternehmen ebenso betrachtet, wie das der deutschen Mittelständischen. Diese Arbeit soll dazu beitragen, der gegenwärtigen CSR-Diskussion weitere Klarheit zu verschaffen und kann somit auch als Entscheidungsgrundlage genutzt werden.Kernaussage: Das Konzept von CSR wirkt überzeugend und hat in den Unternehmen bereits einen Prozess des Umdenkens beginnen lassen. Es gibt dabei zwei wesentliche Erwartungen an die Wirtschaft: sie sollen aus Prinzip so handeln weil es richtig und anständig ist, und aus Überzeugung, weil es wirtschaftlich Sinn macht. Unternehmerische Verantwortung kann bei strategischer Umsetzung eindeutig Vorteile erbringen. Der gute Wille alleine reicht hierfür aber nicht aus. CSR ist ausbaufähig, viele Defizite sind hier noch vorhanden. Erst wenn es die gleiche Professionalität aufweist, wie sie in der normalen Geschäftstätigkeit herrscht, kann es die gestellten Erwartungen erfüllen.Als Motive für CSR überwiegen bei den Unternehmen deutlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das hat bei aller Kritik auch einen Sinn. Es wird deutlich, dass sich professionelles CSR langfristig nur mit ökonomischen Vorteilen begründen lässt. Somit kann es als Mittel zum Zweck angesehen werden aus dem eine Win-Win-Situation entstehen kann. Eine echte Verantwortung lässt sich, wenn überhaupt, nur in KMUs finden.

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Stand: 22.01.2020
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Corporate Social Responsibility. Echte Verantwo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Göttingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist aktueller denn je. Der Staat, die Mitarbeiter und weitere Stakeholder fordern dazu auf, nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch auf die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Der Grundgedanke ist der des Gebens und Nehmens. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit des Gebens bereits erkannt und präsentieren sich nach aussen hin voller Überzeugung. Jedoch nicht ganz ohne Eigennutzen. Hinter den offensichtlichen Aktivitäten wird erkennbar, dass es gar nicht um pflichtbewusstes Handeln geht. In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was sich Unternehmen von Corporate Social Responsibility wirklich erhoffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Gibt es eine echte unternehmerische Verantwortung, oder macht es nur dann Sinn, wenn dadurch Wettbewerbsvorteile entstehen? Hierbei wird die Vorgehensweise von multinationalen Unternehmen ebenso betrachtet, wie das der deutschen Mittelständischen. Diese Arbeit soll dazu beitragen, der gegenwärtigen CSR-Diskussion weitere Klarheit zu verschaffen und kann somit auch als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Kernaussage: Das Konzept von CSR wirkt überzeugend und hat in den Unternehmen bereits einen Prozess des Umdenkens beginnen lassen. Es gibt dabei zwei wesentliche Erwartungen an die Wirtschaft: sie sollen aus Prinzip so handeln weil es richtig und anständig ist, und aus Überzeugung, weil es wirtschaftlich Sinn macht. Unternehmerische Verantwortung kann bei strategischer Umsetzung eindeutig Vorteile erbringen. Der gute Wille alleine reicht hierfür aber nicht aus. CSR ist ausbaufähig, viele Defizite sind hier noch vorhanden. Erst wenn es die gleiche Professionalität aufweist, wie sie in der normalen Geschäftstätigkeit herrscht, kann es die gestellten Erwartungen erfüllen. Als Motive für CSR überwiegen bei den Unternehmen deutlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das hat bei aller Kritik auch einen Sinn. Es wird deutlich, dass sich professionelles CSR langfristig nur mit ökonomischen Vorteilen begründen lässt. Somit kann es als Mittel zum Zweck angesehen werden aus dem eine Win-Win-Situation entstehen kann. Eine echte Verantwortung lässt sich, wenn überhaupt, nur in KMUs finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Globale Beschaffungsstrukturen, Konsumgüterproduktion in Entwicklungsländern, Unternehmensethik und Sozialstandards - Sachverhalte, die im Zeitalter der Globalisierung an Bedeutung gewinnen und darauf hinweisen, dass Länder der Dritten Welt eine zunehmend wichtige Rolle in weltweiten Wertschöpfungsketten westlicher Unternehmen einnehmen und somit stärker als in der Vergangenheit an Wachstum und Wohlstand teilhaben können. Leider verläuft diese grundsätzlich positive Entwicklung aber nicht störungsfrei, da der damit einhergehende Verlagerungsprozess arbeitsintensiver Produktion oftmals zur Folge hat, dass westliche Konsumgüter in diesen Produktionsländern unter menschenrechtlich untragbaren Bedingungen hergestellt werden, um Arbeits- und Herstellungskosten auf ein Minimum zu reduzieren. In einer übergeordneten Sichtweise geht es also um das Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik, was seit langem Leitthema der Wirtschaftsethik ist. Daher soll das vorliegende Buch einen Beitrag dazu leisten, dieses polare Verhältnis sowie die sich daraus ergebenden ethischen Defizite zu reduzieren, indem untersucht wird, inwieweit das Managementkonzept der Corporate Social Responsibility (CSR) zu einer Lösung und schrittweisen Annäherung von Ökonomie und Ethik im Globalisierungskontext führen kann. Vor dem Hintergrund, dass die deutsche Unternehmenslandschaft stark mittelständisch geprägt ist und aufgrund dieses enormen Stellenwerts eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung von CSR auf breiter Ebene einnehmen kann, richtet sich vorliegendes Buch zudem speziell an kleine und mittlere Unternehmen. Diese sollen dazu befähigt werden, CSR in Produktion und Beschaffung umzusetzen sowie dieses Engagement mit Hilfe CSR-relevanter Marketinginstrumente an die Verbraucher zu kommunizieren, um daraus langfristig unternehmerischen Nutzen im Sinne des CSR-Business Case zu entwickeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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