Angebote zu "Thomas" (46 Treffer)

Kategorien

Shops

Analyse verbraucherpolitischer Defizite/Teilnut...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 02.05.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analyse verbraucherpolitischer Defizite beim Erwerb von Teilzeitnutzungsrechten 2, Titelzusatz: Landesberichte zum Stand der Umsetzung der Richtlinie 94/47/EG in Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien und den Niederlanden, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Redaktion: Pfeiffer, Thomas, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Verbraucherschutz // Verbraucherrecht // Europa // Europäische Union // EU // Europarecht // Internationales Recht // Handelsrecht // Verbraucherschutzrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 217, Reihe: Privatrecht - Wirtschaftsrecht - Verfahrensrecht, Gewicht: 342 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Bosecke, T: Vorsorgender Küstenschutz und Integ...
99,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 24.06.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vorsorgender Küstenschutz und Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) an der deutschen Ostseeküste, Titelzusatz: Strategien, Vorgaben und Defizite aus Sicht des Raumordnungsrechts, des Naturschutz- und europäischen Habitatschutzrechts sowie des Rechts der Wasserwirtschaft, Auflage: 2005, Autor: Bosecke, Thomas, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Küste // Meer // Natur // Umwelt // Schutz // Zerstörung // Raumordnung // ROG // Wasserwirtschaft // Verfassungs // und Verwaltungsrecht // Öffentliches Recht // Umweltschützer: Denkansätze und Ideologien // Umweltmanagement // Umweltwissenschaften // Umwelttechnik, Rubrik: Umwelt, Seiten: 600, Informationen: Paperback, Gewicht: 896 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Der wunde Punkt
18,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Kritik ist Volkssport. Jeder kritisiert jeden - im Wirtshaus, im Internet, an der Universität. Gleichzeitig werden die Defizite der Kritik kritisiert. Sie greife zu kurz oder gehe zu weit, sei autoritär, dekorativ oder schlicht wirkungslos. In Anlehnung an Jean-Luc Godard könnte man sagen: "Kritik ist nicht die Beurteilung der Wirklichkeit. Kritik ist die Wirklichkeit der Beurteilung." Auf jeden Fall verändert Kritik die Welt - zumindest indirekt: als relativistische Hyperkritik, die Gemeinsamkeiten sabotiert, als Kapitalismuskritik, die den Kapitalismus fit hält, oder als Miserabilismus, der sich am Übel in der Welt ergötzt. Thomas Edlinger spürt der Fetischisierung der Kritik dort nach, wo es wehtut, und zeigt, wie sich der Unmut in postkritische Haltungen übersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Der wunde Punkt
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Kritik ist Volkssport. Jeder kritisiert jeden - im Wirtshaus, im Internet, an der Universität. Gleichzeitig werden die Defizite der Kritik kritisiert. Sie greife zu kurz oder gehe zu weit, sei autoritär, dekorativ oder schlicht wirkungslos. In Anlehnung an Jean-Luc Godard könnte man sagen: "Kritik ist nicht die Beurteilung der Wirklichkeit. Kritik ist die Wirklichkeit der Beurteilung." Auf jeden Fall verändert Kritik die Welt - zumindest indirekt: als relativistische Hyperkritik, die Gemeinsamkeiten sabotiert, als Kapitalismuskritik, die den Kapitalismus fit hält, oder als Miserabilismus, der sich am Übel in der Welt ergötzt. Thomas Edlinger spürt der Fetischisierung der Kritik dort nach, wo es wehtut, und zeigt, wie sich der Unmut in postkritische Haltungen übersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wohlfahrtsverbände sehen sich seit geraumer Zeit mit einem Wandel ihres Umfeldes konfrontiert: Seit rund zwei Jahrzehnten haben sich die Governancestrukturen dramatisch gewandelt. Peu a peu wurden quasi-marktliche Verfahren in den verschiedensten Handlungsfeldern eingeführt. Motivation hierfür war der Wunsch, in Zeiten geringen Wirtschaftswachstums, hoher Arbeitslosigkeit und staatlicher Defizite Einsparungen zu realisieren und Effizienzgewinne zu erzielen. Trotz dieser Einsparungen sind die Wohlfahrtsverbände nach wie vor "wirtschaftliche Riesen" und für die Realisierung des Sozialstaates unverzichtbar. Doch stehen die Verbände und ihre Mitarbeitenden unter starkem Druck. Denn der zunehmende Wettbewerb wurde vielfach auf dem Rücken der Belegschaften ausgetragen. Mit Beiträgen vonHolger Backhaus-Maul Josef Schmid Matthias Möhring-Hesse Stephan Grohs Mauricio Reichenbachs Christoph Strünck Michaela Evans Traugott Jähnichen Josef Hilbert Denise Becka Sebastian Merkel Karin Weiss Dietrich Thränhardt Joß Steinke Thomas Bibisidis

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Aufmacher des Septemberhefts 2017 (Nr. 820) geht der Soziologe Dirk Baecker der Frage nach, was genau nochmal die Wirklichkeit war oder ist. Mit dem Kulturgüterschutz in Recht und Realität setzt sich Steffen W. Groß auseinander - und muss feststellen, dass es an allen Ecken und Enden Defizite gibt. Im zweiten Teil von Heiko Christians' Tour d'horizon zur Lage der Bildung in der Gegenwart geht es unter anderem um Technikgläubigkeit, Flow-Management und auch um Gespenster. Ungewöhnlich ist der jüngste Hausbesuch in David Wagners Reihe: Er ist am Heiligabend mit seinem dementen Vater in Bonn unterwegs.Christoph Menke analysiert in seiner Philosophiekolumne das berühmte Böckenförde-Theorem unter der Fragestellung, ob es ein liberales Argument ist oder nicht. In Holger Schulzes Klangkolumne geht es um Meme-Wars zu Trump. Das neueröffnete Museum of European History in Brüssel hat Stefan Krankenhagen zu seiner eigenen Überraschung sehr gerne besucht.Felix Heidenreich hingegen wundert sich über die überflüssige Identitätsrhetorik im Europa-Diskurs. Und Thomas Thiemeyer blickt auf die zahlreichen Debatten zurück, die in Deutschland seit den neunziger Jahren um den Begriff der "Leitkultur" geführt wurden. Stephan Wackwitz, scheidender Direktor des Goethe-Instituts in Tbilissi, porträtiert eine sehr ungewöhnliche junge Frau aus Georgien. Valentin Groebner war in Sizilien und schreibt über manches, das ihm dort begegnete. Schließlich sieht Harry Walter Weißes auf Schwarzem - und weiß nicht immer ganz genau, ob das Sterne am Himmelszelt sind oder nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Montagsmeeting
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Thomas Krallmann, von seinen Freunden "Hirni" genannt, hat ein endloses Germanistikstudium und die unfreiwillige Trennung von seiner neureichen Freundin Imke hinter sich. Er jobbt in einer Autowaschanlage und verdient seinen Lebensunterhalt mit der Teilnahme an diversen Fernsehquizshows.Als Hirni am Montagmorgen seinen Briefkasten leert, sich über eine Schikane seiner Nachbarin ärgert und sich auf ein belebendes Bad freut, ahnt er noch nicht, dass dieser Tag sein Leben von Grund auf ändern wird. Auf seinem Anrufbeantworter findet er die Zusage auf seine Bewerbung bei LIVE COMMUNICATION, einer angesagten Eventagentur in Dortmund. Weil die Stelle kurzfristig zu besetzen ist, sagt Hirni zu, noch am selben Tag zur Unterschrift seines Arbeitsvertrags in der Agentur zu erscheinen. Vor Ort entpuppt sich die Stelle jedoch als unterbezahlter Praktikumsplatz. Trotzdem unterschreibt Hirni zähneknirschend und nimmt gleich darauf am Montagsmeeting teil, bei dem die gesamte Belegschaft anwesend ist: die einfältige Praktikantin Whitney, die langweilige Pinella, der großkotzige Macho Danny, seine sympathischen Kollegen Pia und Ben sowie - Hirnis Highlight an diesem Tag - die attraktive Kathrin, die aber eindeutig charakterliche Defizite aufweist.Die Sitzung verläuft chaotisch und hält für Hirni nicht nur eine Menge neuer Eindrücke, sondern auch Fettnäpfchen bereit. Sie ist der Auftakt zu seiner bevorstehenden Zeit in der Agentur, die alles andere als glänzend verläuft. Ob er seine Wohnung flutet, vollkommen betrunken in einem Club auf seine Kollegen trifft oder präzise Zeitpläne durchkreuzt - Hirni scheint das Chaos anzuziehen. Und plötzlich findet er sich als Eventplaner der Hochzeit seiner Exfreundin wieder. Die Katastrophe ist vorprogrammiert!

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Die soziale Konstruktion journalistischer Qualität
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit geht in dreierlei Hinsicht neue Wege: Erstens werden die normativen Grundannahmen der bestehenden Ansätze zur journalistischen Qualität herausgearbeitet. Zweitens knüpft die Eigentheorie an den Sozialkonstruktivismus in der Tradition von Peter L. Berger und Thomas Luckmann an, ebenfalls ein Novum in der Erforschung journalistischer Qualität. Und drittens wird die herkömmliche quantitative Methodik zugunsten eines quantitativ-qualitativen Methodenmixes erweitert, wobei die Qualitätsurteile junger Erwachsener zum Journalismus rekonstruktiv im Fokus stehen. Im ersten Oberkapitel werden Theorien und Ansätze zur journalistischen Qualität besprochen, zugrunde liegende normative Vorstellungen freigelegt und Defizite identifiziert. Das zweite Oberkapitel enthält den Theorieentwurf, der neben dem Sozialkonstruktivismus auch verschiedene andere Ansätze integriert, etwa das Konzept der Wissensgesellschaft, die Prototypen-Semantik oder die Theorie subjektiver Qualitätsauswahl. Im dritten Oberkapitel werden die Ergebnisse von acht Gruppendiskussionen mit insgesamt 76 jungen Erwachsenen sowie die Ergebnisse einer Befragung dieser Teilnehmer/innen präsentiert, im Hinblick auf sieben aus dem Theorieentwurf abgeleitete Forschungsfragen.Im Ergebnis zeigte sich eine erstaunliche Konstanz der Qualitätsvorstellungen der jungen Erwachsenen, die allerdings in einer gewissen Spannung zu ihrer eigenen Mediennutzung stand. Anders gesagt: Was junge Erwachsene gut finden und was sie "an sich" für gut halten, klafft auseinander. Instrumentelle und normative Qualitätsvorstellungen weichen demzufolge voneinander ab. Neben dem Alter hatte das Milieu eine moderierende Wirkung, insofern es vor allem prägte, welche Medienangebote überhaupt als positive oder negative Qualitätsprototypen in Diskussionen eingebracht wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Public's Choice on Public Debt
48,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Vor allem durch die jüngsten Entwicklungen in Europa wird dem Thema Staatsverschuldung besondere Aktualität verliehen. Exzessive Defizite, mit denen einige europäische Nationen (allen voran Griechenland) über Jahre staatliche Konsumausgaben finanziert haben, stehen am Beginn der europäischen Schuldenkrise, die ökonomischen Folgen sind derzeit weltweit spürbar.Um eine Überschuldung zu vermeiden, wird in vielen Ländern der Versuch unternommen, die staatliche Budgetgewalt über konstitutionelle Regelungen zu beschränken. Moderne Verfassungsregeln – wie zum Beispiel die kürzlich in Deutschland implementierte „Schuldenbremse“ – sind wohldurchdacht und besonders flexibel. Die Wirksamkeit dieser Fiskalregeln ist empirisch gut untersucht und sollte keinesfalls gering geschätzt werden: Fiskalregeln können einen dämpfenden Einfluss auf Defizit und Schuldenstand haben.Trotz Fiskalregeln bleibt das Schuldenproblem in den meisten Nationen jedoch ungelöst. Fiskalregeln können vielleicht zu mehr Haushaltsdisziplin führen, es gelingt mit ihrer Hilfe jedoch selten, eine nachhaltige Haushaltsführung sicherzustellen – die Schuldenstandsquote wächst in den meisten OECD-Ländern stetig weiter. Diese Entwicklung zeigt, dass der dämpfende Effekt, der für Fiskalregeln empirisch nachgewiesen werden kann, offensichtlich nicht ausreicht, um das fortwährendes Anhäufen staatlicher Schulden zu beenden.Doch warum ist es in der Vergangenheit nicht gelungen, die verschiedenen demokratischen Regierungen der Welt mit Fiskalregeln auf eine nachhaltige Haushaltsführung auszurichten? Worin besteht das Schlupfloch oder vielleicht der Konstruktionsfehler dieser gesetzlichen Restriktionen? Hier wird die These vertreten, dass insbesondere die Wirtschaftssubjekte einer Volkswirtschaft nicht notwendig so fiskalisch konservativ sind, wie dies häufig in der Theorie unterstellt wird: Tatsächlich mag es sein, dass die Bürger keine grundsätzliche Verschuldungspräferenz haben. Allerdings können eigeninteressierte Bürger aus verschiedenen Motiven von der staatlichen Verschuldung profitieren, bzw. sind nicht in der Lage, sich auf eine nachhaltige Lastenverteilung zu einigen.Wird von einem „ambivalenten“ Verhältnis der Bürger zu staatlicher Verschuldung ausgegangen, lässt sich leicht herleiten, woran die Konstruktion bisheriger Fiskalregeln krankt: Wie jede Regel müssen auch Fiskalregeln gegen eventuelle Widerstände durchgesetzt werden. Allerdings kommt der Staat bei Verfassungsregeln nicht als Durchsetzungsinstanz infrage – gerade die staatliche Macht ist es ja, die durch diese Regeln beschränkt werden soll. Vielmehr kommt dem Volk als Souverän eine Schlüsselposition bei der Durchsetzung von Fiskalregeln zu: Die Bindungswirkung einer Fiskalregel für die Regierung ist nur sichergestellt, wenn die Wähler die Regierung für jedes Abweichen von der Fiskalregel ausreichend sanktionieren. Profitieren die Bürger jedoch von Verschuldung, ist die Sanktion, die auf eine Umgehung, ein Aussetzen oder einen Bruch der Regel folgt, unter Umständen nicht genügend hoch, um für die Regierung prohibitiv zu sein. Steht kein adäquater Durchsetzungsmechanismus zur Verfügung, so gilt die Erkenntnis von Thomas Hobbes: “[C]ovenants, without the sword, are but words and of no strength to secure a man at all.”Aus dieser Einsicht soll die Konsequenz gezogen werden. Es wird ein Vorschlag für eine Regel zur Schuldenbeschränkung unterbreitet. Dieser Vorschlag verhindert eine Lastenverschiebung auf zukünftige Generationen: Alle Schulden des Staates werden zu gegebener Zeit zwingend mit den Steuererträgen der Volkswirtschaft saldiert. Spätestens am Ende ihrer Amtszeit werden der Regierung die Steuermittel entzogen, die sie zuvor durch Verschuldung hinzugewonnen hat. Da die Schulden von heute dann die Steuern der nahen Zukunft sind, kann die (ricardianische) Äquivalenz als faktisch gewährleistet angesehen werden: Eine Lastenverschiebung in die Zukunft ist weder für Politiker noch für Bürger erreichbar. Es entfallen daher auch alle Vorteile einer Schuldenfinanzierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot