Angebote zu "Russland" (26 Treffer)

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Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche ohne e...
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Die Bachelorarbeit zum Erlangen des Akademischen Grades des Bachelor of Arts (B.A.) befasst sich mit der Analyse und dem Vergleich von Hilfsangeboten für sogenannte Straßenkinder in Deutschland und Russland. Dabei geht es nicht darum, zu zeigen, welches Land die besseren Angebote macht. Die Arbeit zeigt neben Hilfsangeboten beider Länder auch Ressourcen auf. Außerdem rückt sie immer wieder in den Mittelpunkt, dass Russland im Vergleich zu Deutschland ein junger Sozialstaat ist. Zudem versucht die Autorin hervorzuheben, dass Hilfsangebote sich entwickelt und verändert haben. Sie vergleicht die Entwicklungen dieser Angebote beider Länder. Die Autorin beabsichtigt mit ihrer Arbeit, nicht nur die Defizite aufzudecken, sondern auch Perspektiven und Faktoren, die zur Verbesserung der Situation beitragen (können), aufzuzeigen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Russlands Gas nach Europa. Nord Stream im Konte...
44,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit konzentriert sich auf drei Kernthemen: die europäische Energiesicherheitspolitik, die Beziehungen zu Russland und die Ostseepipeline.Die Untersuchung der europäischen Energiesicherheitspolitik, die besonders von Erdgas determiniert wird, soll unter Berücksichtigung der theoretischen Ansätze diese nicht nur erklärbar machen, sondern ebenfalls einen roten Faden der europäischen Kooperation in diesem Sektor offenbaren.Die konfliktgeladenen Beziehungen zu Russland werden auch von Energiefragen dominiert. Daher gilt es zu überprüfen, warum in diesem olitikfeld teilweise ambivalente politische Strategien aufeinander prallen. Ferner stellt sich die Frage, in welchem Grad die jeweiligen Parteien tatsächlich aufeinander angewiesen, voneinander abhängig und/oder gegenseitig verwundbar sind.Die Ostseepipeline stellt zwei Jahre nach der Fertigstellung ihrer beiden Leitungsstränge ein praktisches Beispiel für die Charakteristika russischer und europäischer Energiesicherheitspolitik dar. Die Dominanz nationaler Interessen bei diesem primär deutsch-russischen Projekt sollte den objektiven Betrachternicht verwundern. Das Verhalten der beteiligten Akteure spiegelt prinzipiell keine Neuausrichtung der jeweiligen politischen Strategie wider. Vielmehr steht es in der Tradition der Energiesicherheitspolitik auf dem Kontinent.Die Analyse der oben angeführten Hauptaspekte bzw. die Beantwortung der daraus resultierenden Fragen klären folgende Thesen: Die Nord Stream Pipeline hat einen Mehrwert für Europa. Trotz der deutsch-russischen Vorreiterstellung berührt die Röhre das europäische Bedürfnis nach zukünftig sicherer Versorgung mit Erdgas. Die gefürchteten Machtpotenziale Russlands und die Angst vor der Energiewaffe des Kremls gegenüber den Europäern sind vergleichsweise schwach, was sich aus der starken Interdependenz der beiden Parteien ergibt.Obgleich die Kontroverse und die Kritik an der Pipeline ein anderes Bild vermitteln: Die politischen Verhandlungen sowie die Umsetzung der Ostseetrasse resultieren aus der nicht gelungenen europäischen Integration in diesem Politikfeld. Das von nationalen Interessen dominierte Projekt offenbart Defizite der EU-Kooperation. Die Rückbesinnung auf das Selbsthilfeprinzip ist eine notwendige Maßnahme zu Sicherstellung der individuellen Gasversorgung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Caucasus, the EU and Russia - Triangular Cooper...
50,40 € *
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Der Kaukasus ist charakterisiert durch Instabilität, Konflikte und Governance-Defizite. Bei der Suche nach Unterstützung gerät "die Region" zwischen die Einflussnahme Russlands und die EU. Die EU gewinnt aufgrund von wirtschaftlichen und geostrategischen Gründen zunehmend Interesse am Südkaukasus, bemüht sich aber auch parallel um die Förderung von Demokratie und Menschenrechten. Gleichzeitig liegt die "Region" jedoch auch im Einflussbereich Russlands.Das Buch nennt die zentralen Konfliktlinien und zeigt die Herausforderung dieser Dreiecksbeziehung. Darüber hinaus werden Möglichkeiten, Ergebnisse und Grenzen des Einflusses der EU und Russlands im Nord- und Südkaukasus aufgezeigt. Die Kernfrage des Bandes lautet, ob sich die triangularen Beziehungen zwischen der EU, Russland und dem Kaukasus hin zu einem eher kooperativen oder kompetitiven Modus (weiter) entwickeln werden?Mit Beiträgen von:Michèle Knodt, Sigita Urdze, Uwe Halbach, Ghia Nodia, Alexey Gunya, Timur Tenov, Murat Shogenov, Aslan Chechenov, Tracey German, Birgit Wetzel, Chiara Loda, Elsevar Mammadov, Levan Kakhishvili, Aron Buzógany

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Russlands Gas nach Europa. Nord Stream im Konte...
46,30 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit konzentriert sich auf drei Kernthemen: die europäische Energiesicherheitspolitik, die Beziehungen zu Russland und die Ostseepipeline.Die Untersuchung der europäischen Energiesicherheitspolitik, die besonders von Erdgas determiniert wird, soll unter Berücksichtigung der theoretischen Ansätze diese nicht nur erklärbar machen, sondern ebenfalls einen roten Faden der europäischen Kooperation in diesem Sektor offenbaren.Die konfliktgeladenen Beziehungen zu Russland werden auch von Energiefragen dominiert. Daher gilt es zu überprüfen, warum in diesem olitikfeld teilweise ambivalente politische Strategien aufeinander prallen. Ferner stellt sich die Frage, in welchem Grad die jeweiligen Parteien tatsächlich aufeinander angewiesen, voneinander abhängig und/oder gegenseitig verwundbar sind.Die Ostseepipeline stellt zwei Jahre nach der Fertigstellung ihrer beiden Leitungsstränge ein praktisches Beispiel für die Charakteristika russischer und europäischer Energiesicherheitspolitik dar. Die Dominanz nationaler Interessen bei diesem primär deutsch-russischen Projekt sollte den objektiven Betrachternicht verwundern. Das Verhalten der beteiligten Akteure spiegelt prinzipiell keine Neuausrichtung der jeweiligen politischen Strategie wider. Vielmehr steht es in der Tradition der Energiesicherheitspolitik auf dem Kontinent.Die Analyse der oben angeführten Hauptaspekte bzw. die Beantwortung der daraus resultierenden Fragen klären folgende Thesen: Die Nord Stream Pipeline hat einen Mehrwert für Europa. Trotz der deutsch-russischen Vorreiterstellung berührt die Röhre das europäische Bedürfnis nach zukünftig sicherer Versorgung mit Erdgas. Die gefürchteten Machtpotenziale Russlands und die Angst vor der Energiewaffe des Kremls gegenüber den Europäern sind vergleichsweise schwach, was sich aus der starken Interdependenz der beiden Parteien ergibt.Obgleich die Kontroverse und die Kritik an der Pipeline ein anderes Bild vermitteln: Die politischen Verhandlungen sowie die Umsetzung der Ostseetrasse resultieren aus der nicht gelungenen europäischen Integration in diesem Politikfeld. Das von nationalen Interessen dominierte Projekt offenbart Defizite der EU-Kooperation. Die Rückbesinnung auf das Selbsthilfeprinzip ist eine notwendige Maßnahme zu Sicherstellung der individuellen Gasversorgung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Caucasus, the EU and Russia - Triangular Cooper...
49,00 € *
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Der Kaukasus ist charakterisiert durch Instabilität, Konflikte und Governance-Defizite. Bei der Suche nach Unterstützung gerät "die Region" zwischen die Einflussnahme Russlands und die EU. Die EU gewinnt aufgrund von wirtschaftlichen und geostrategischen Gründen zunehmend Interesse am Südkaukasus, bemüht sich aber auch parallel um die Förderung von Demokratie und Menschenrechten. Gleichzeitig liegt die "Region" jedoch auch im Einflussbereich Russlands.Das Buch nennt die zentralen Konfliktlinien und zeigt die Herausforderung dieser Dreiecksbeziehung. Darüber hinaus werden Möglichkeiten, Ergebnisse und Grenzen des Einflusses der EU und Russlands im Nord- und Südkaukasus aufgezeigt. Die Kernfrage des Bandes lautet, ob sich die triangularen Beziehungen zwischen der EU, Russland und dem Kaukasus hin zu einem eher kooperativen oder kompetitiven Modus (weiter) entwickeln werden?Mit Beiträgen von:Michèle Knodt, Sigita Urdze, Uwe Halbach, Ghia Nodia, Alexey Gunya, Timur Tenov, Murat Shogenov, Aslan Chechenov, Tracey German, Birgit Wetzel, Chiara Loda, Elsevar Mammadov, Levan Kakhishvili, Aron Buzógany

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Stand: 22.01.2020
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Deutsches Know-how für russisches Öl?
38,00 € *
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Die russische Wirtschaft wächst rasant. 2006 betrug das inflationsbereinigte Wirtschaftswachstum knapp 7%. Das stetige Wachstum hat Russland in erster Linie seinem enormen Rohstoffreichtum zu verdanken. Dieser hat dem Land in Zusammenhang mit den weltweit steigenden Ölpreisen und dem globalen Rohstoffboom nach jahrelangem Transformationschaos wieder zu internationaler Größe verholfen. Um neben der Rohstoffindustrie in einer globalisierten und mehr und mehr wissensbasierten Welt national und international wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben, fehlt es in russischen Schlüsselindustrien jedoch vielfach an technologischen und personellen Grundvoraussetzungen. Die russische Wirtschaft ist angewiesen auf neues, aktuell notwendiges und zukünftig wichtiges Know how zur Modernisierung veralteter Wirtschaftsstrukturen. Die vorliegende Studie analysiert den Wissensbedarf der russischen Wirtschaft, betrachtet die Akquirierung benötigten Wissens in Form des intra- und interorganisationalen Transfers von impliziten und expliziten Wissensprodukten am Beispiel der Region Nischni Nowgorod und stellt davon ausgehend Chancen und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Deutschland und Russland fest. Der Fokus der Betrachtung liegt bei der Russischen Föderation. Einer theoretischen Verortung des genannten Themas folgt die Erstellung eines Ist-Wissensprofils der russischen Wirtschaft in Form einer Stärken und Schwächen-Analyse, um Aussagen über den derzeitigen Wissensstand zu treffen. Dazu wird ausgehend von den Resultaten empirischer Erhebungen und unter Zuhilfenahme sekundärer Literatur eine Situationsanalyse der Russischen Föderation erstellt, die kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Perspektiven mit einbezieht. Die Größe des Landes, die unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsstufen der russischen Regionen und die Vielfalt der wirtschaftlichen Branchen lassen allgemeine Aussagen über Wissenspotentiale und Wissensdefizite nur bedingt zu. Daher wird im Anschluss ein Soll-Wissensprofil exemplarisch an ausgewählten Branchen in der russischen Region Nischni Nowgorod erarbeitet. Die Betrachtung beider Wissensprofile zeigt vorhandene Wissenspotentiale und -defizite auf Organisations- und Wissensträgerebene in den Prioritätsbranchen des Gebietes auf. Als Maßnahme zur Deckung des belegten Wissensdefizits wird die Akquirierung durch externe Wissensträger in Form von ausländischen Unternehmen mit Produktionsstätten in der Region Nischni Nowgorod beobachtet. Ausgehend von den Schlussfolgerungen und Beobachtungen werden schließlich Potentiale, Perspektiven und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Russland und Deutschland formuliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Deutsches Know-how für russisches Öl?
38,00 € *
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Die russische Wirtschaft wächst rasant. 2006 betrug das inflationsbereinigte Wirtschaftswachstum knapp 7%. Das stetige Wachstum hat Russland in erster Linie seinem enormen Rohstoffreichtum zu verdanken. Dieser hat dem Land in Zusammenhang mit den weltweit steigenden Ölpreisen und dem globalen Rohstoffboom nach jahrelangem Transformationschaos wieder zu internationaler Größe verholfen. Um neben der Rohstoffindustrie in einer globalisierten und mehr und mehr wissensbasierten Welt national und international wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben, fehlt es in russischen Schlüsselindustrien jedoch vielfach an technologischen und personellen Grundvoraussetzungen. Die russische Wirtschaft ist angewiesen auf neues, aktuell notwendiges und zukünftig wichtiges Know how zur Modernisierung veralteter Wirtschaftsstrukturen. Die vorliegende Studie analysiert den Wissensbedarf der russischen Wirtschaft, betrachtet die Akquirierung benötigten Wissens in Form des intra- und interorganisationalen Transfers von impliziten und expliziten Wissensprodukten am Beispiel der Region Nischni Nowgorod und stellt davon ausgehend Chancen und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Deutschland und Russland fest. Der Fokus der Betrachtung liegt bei der Russischen Föderation. Einer theoretischen Verortung des genannten Themas folgt die Erstellung eines Ist-Wissensprofils der russischen Wirtschaft in Form einer Stärken und Schwächen-Analyse, um Aussagen über den derzeitigen Wissensstand zu treffen. Dazu wird ausgehend von den Resultaten empirischer Erhebungen und unter Zuhilfenahme sekundärer Literatur eine Situationsanalyse der Russischen Föderation erstellt, die kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Perspektiven mit einbezieht. Die Größe des Landes, die unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsstufen der russischen Regionen und die Vielfalt der wirtschaftlichen Branchen lassen allgemeine Aussagen über Wissenspotentiale und Wissensdefizite nur bedingt zu. Daher wird im Anschluss ein Soll-Wissensprofil exemplarisch an ausgewählten Branchen in der russischen Region Nischni Nowgorod erarbeitet. Die Betrachtung beider Wissensprofile zeigt vorhandene Wissenspotentiale und -defizite auf Organisations- und Wissensträgerebene in den Prioritätsbranchen des Gebietes auf. Als Maßnahme zur Deckung des belegten Wissensdefizits wird die Akquirierung durch externe Wissensträger in Form von ausländischen Unternehmen mit Produktionsstätten in der Region Nischni Nowgorod beobachtet. Ausgehend von den Schlussfolgerungen und Beobachtungen werden schließlich Potentiale, Perspektiven und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Russland und Deutschland formuliert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Deutsches Know-how für russisches Öl?
67,90 CHF *
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Die russische Wirtschaft wächst rasant. 2006 betrug das inflationsbereinigte Wirtschaftswachstum knapp 7%. Das stetige Wachstum hat Russland in erster Linie seinem enormen Rohstoffreichtum zu verdanken. Dieser hat dem Land in Zusammenhang mit den weltweit steigenden Ölpreisen und dem globalen Rohstoffboom nach jahrelangem Transformationschaos wieder zu internationaler Grösse verholfen. Um neben der Rohstoffindustrie in einer globalisierten und mehr und mehr wissensbasierten Welt national und international wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben, fehlt es in russischen Schlüsselindustrien jedoch vielfach an technologischen und personellen Grundvoraussetzungen. Die russische Wirtschaft ist angewiesen auf neues, aktuell notwendiges und zukünftig wichtiges Know how zur Modernisierung veralteter Wirtschaftsstrukturen. Die vorliegende Studie analysiert den Wissensbedarf der russischen Wirtschaft, betrachtet die Akquirierung benötigten Wissens in Form des intra- und interorganisationalen Transfers von impliziten und expliziten Wissensprodukten am Beispiel der Region Nischni Nowgorod und stellt davon ausgehend Chancen und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Deutschland und Russland fest. Der Fokus der Betrachtung liegt bei der Russischen Föderation. Einer theoretischen Verortung des genannten Themas folgt die Erstellung eines Ist-Wissensprofils der russischen Wirtschaft in Form einer Stärken und Schwächen-Analyse, um Aussagen über den derzeitigen Wissensstand zu treffen. Dazu wird ausgehend von den Resultaten empirischer Erhebungen und unter Zuhilfenahme sekundärer Literatur eine Situationsanalyse der Russischen Föderation erstellt, die kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Perspektiven mit einbezieht. Die Grösse des Landes, die unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsstufen der russischen Regionen und die Vielfalt der wirtschaftlichen Branchen lassen allgemeine Aussagen über Wissenspotentiale und Wissensdefizite nur bedingt zu. Daher wird im Anschluss ein Soll-Wissensprofil exemplarisch an ausgewählten Branchen in der russischen Region Nischni Nowgorod erarbeitet. Die Betrachtung beider Wissensprofile zeigt vorhandene Wissenspotentiale und -defizite auf Organisations- und Wissensträgerebene in den Prioritätsbranchen des Gebietes auf. Als Massnahme zur Deckung des belegten Wissensdefizits wird die Akquirierung durch externe Wissensträger in Form von ausländischen Unternehmen mit Produktionsstätten in der Region Nischni Nowgorod beobachtet. Ausgehend von den Schlussfolgerungen und Beobachtungen werden schliesslich Potentiale, Perspektiven und Gefahren des Transfers von Wissensprodukten für Russland und Deutschland formuliert.

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Stand: 22.01.2020
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Russlandpolitik der Regierung Schröder
14,90 CHF *
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Wie lässt sich das enge Verhältnis der BRD zu Russland unter der rot-grünen Regierung anhand der Theorie des strukturellen Neorealismus nach Kenneth Waltz, beziehungsweise des Neoliberalismus nach Andrew Moravcsik erklären? Dies zu beantworten ist Intention der vorliegenden Arbeit. Hierzu wird zuerst die Theorie des strukturellen Realismus nach Kenneth Waltz und anschliessend die Theorie des Neoliberalismus nach Andrew Moravcsik auf das Verhältnis der BRD zu Russland angewendet. Diese beiden Theorien wurden ausgewählt, da beide Ansätze kausal aufgebaute Erklärungsversuche sind. Daher wird im Folgenden die Anwendung zweier Theorien betrachtet, die beide plausible Erklärungen für die Annäherung der BRD an Russland abgeben können, aber dennoch auf verschiedenen Ebenen ansetzen. Die Arbeit beginnt mit einer Darstellung des strukturellen Neorealismus nach Kenneth Waltz. Anschliessend wird diese Theorie auf die Russlandpolitik der rot- grünen Regierung angewendet. Folgend werden Theoriedefizite des strukturellen Neorealismus ausgearbeitet. Nachfolgend wird die Theorie des Neoliberalismus nach Andrew Moravcsik dargelegt. Der Fokus wird hierbei auf den kommerziellen Liberalismus gelegt. Um die deutsche Russlandpolitik der Regierung Schröder aus Sicht des kommerziellen Liberalismus analysieren zu können, folgt eine Beschreibung des Systems der Interessenvertretung und deren Einfluss auf die politische Entscheidungsfindung der BRD, sowie ein Überblick über die deutsch- russischen Wirtschaftsbeziehungen. Ausgehend von diesen Darstellungen wird die Russlandpolitik der Regierung von 1998 bis 2005 anhand des kommerziellen Liberalismus analysiert. Im Anschluss daran werden Defizite des Neoliberalismus dargestellt. Abschliessend folgt ein Resumée, in dem die Leitfrage dieser Arbeit: 'Warum entwickelte sich unter der rot-grünen Regierung ein sehr enges Verhältnis zu Russland? Ist dies durch die Theorie des Neorealimus beziehungsweise des Neoliberalismus zu erklären?' beantwortet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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