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Die Balanced Scorecard in einer Jugendhilfeeinr...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Non-Profit-Organisationen (NPOs) bewegen sich in einem veränderten Umfeld. Neue Rahmenbedingungen zwingen NPOs ihre betriebswirtschaftlichen Aktivitäten zu verstärken. Sie müssen zunehmend die Notwendigkeit erkennen Strategien und Ziele zu formulieren. Die Messung von Zielen erfolgt in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen auf Basis monetärer Größen. Bei NPOs hingegen wird der Erfolg nicht an der Einhaltung der finanziellen Vorgaben gemessen. Viele wichtiger ist es, dass diese Organisationen ihre Mission erfüllen. An diesen Überlegungen knüpft das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) an. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer BSC in einer Jugendhilfeeinrichtung. Im ersten Teil wird eine Abgrenzung des Nonprofit-Sektors in Deutschland und dessen wirtschaftliche Bedeutung herausgearbeitet. Die dabei analysierten Defizite machen den Handlungsbedarf betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente deutlich. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich dem Trägersystem in der Sozialen Arbeit und den Aufgaben der Jungendhilfe. Im Hauptteil werden die Richtlinien zur Entwicklung einer BSC für den speziellen Fall einer Jugendhilfeeinrichtung modifiziert und am Beispiel eines Christlichen Jugenddorfwerkes angewendet. Diese Arbeit richtet sich an Entscheidungsträger in NPOs, sowie an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und der Sozialpädagogik.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Gemeinwirtschaftliche Betriebe und öffentliche ...
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Wachsende DefIzite offentlich-gemeinwirtschaftlicher Untenehmen und die durch stei gende Beamtenzahlen sowie durch die inflationsbedingten Anpassungen der Beamtenge halter bewirkte Kostenexplosion in den meisten Offentlichen Verwaltungen sind als Aus loser der von den Massenmedien artikulierten Kritik an den gegenstandlichen Organisatio nen zu betrachten. Den gemeinwirtschaftliche Aufgaben erftillenden okonomischen Ein heiten werden immer wieder Organisationsmangel, Planungsfehler und eine untaugliche Preispolitik vorgeworfen sowie ein fuhlbarer Rationalisierungsnachholbedarf nachgesagt, wiihrend den Beamten wiederum Einsatzmangel, Umstandlichkeit und Servicefeindlich keit unterstellt werden. Obwohl diese pauschalen Negativurteile und verallgemeinemden Behauptungen in etlichen Fallen iibertrieben sind und daher bedenklich erscheinen, kann den angeftihrten Aussagen in gewissem AusmaB ein Wahrheitsgehalt wohl kaum abgespro chen werden. Trotz der an den bedarfswirtschaftlich disponierenden Einzelwirtschaften und deren Ak tionstragem geiibten Kritik sind erst in jiingerer Zeit intensivere Reformanstrengungen in der Praxis zu beobachten, und auch die Betriebswirtschaftslehre scheint nun - spat aber doch - den Besonderheiten und Problemen der im angelsachsischen Raum als non-profIt organizations bezeichneten Wirtschaftseinheiten mehr Interesse entgegenzubringen. Ein schlagige Monographien sind jedoch noch iromer "Mangelware", und auch die Zahl der dieser betriebswirtschaftlichen Teildisziplin, die hier Betriebswirtschaftslehre gemeinwirt schaftlicher Betriebe und Offentlicher Verwaltungen genannt wird, zurechenbaren A- siitze wachst erst seit kurzem. .

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Corporate Social Responsibility. Echte Verantwo...
33,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Göttingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist aktueller denn je. Der Staat, die Mitarbeiter und weitere Stakeholder fordern dazu auf, nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch auf die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Der Grundgedanke ist der des Gebens und Nehmens. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit des Gebens bereits erkannt und präsentieren sich nach aussen hin voller Überzeugung. Jedoch nicht ganz ohne Eigennutzen. Hinter den offensichtlichen Aktivitäten wird erkennbar, dass es gar nicht um pflichtbewusstes Handeln geht. In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was sich Unternehmen von Corporate Social Responsibility wirklich erhoffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Gibt es eine echte unternehmerische Verantwortung, oder macht es nur dann Sinn, wenn dadurch Wettbewerbsvorteile entstehen? Hierbei wird die Vorgehensweise von multinationalen Unternehmen ebenso betrachtet, wie das der deutschen Mittelständischen. Diese Arbeit soll dazu beitragen, der gegenwärtigen CSR-Diskussion weitere Klarheit zu verschaffen und kann somit auch als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Kernaussage: Das Konzept von CSR wirkt überzeugend und hat in den Unternehmen bereits einen Prozess des Umdenkens beginnen lassen. Es gibt dabei zwei wesentliche Erwartungen an die Wirtschaft: sie sollen aus Prinzip so handeln weil es richtig und anständig ist, und aus Überzeugung, weil es wirtschaftlich Sinn macht. Unternehmerische Verantwortung kann bei strategischer Umsetzung eindeutig Vorteile erbringen. Der gute Wille alleine reicht hierfür aber nicht aus. CSR ist ausbaufähig, viele Defizite sind hier noch vorhanden. Erst wenn es die gleiche Professionalität aufweist, wie sie in der normalen Geschäftstätigkeit herrscht, kann es die gestellten Erwartungen erfüllen. Als Motive für CSR überwiegen bei den Unternehmen deutlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das hat bei aller Kritik auch einen Sinn. Es wird deutlich, dass sich professionelles CSR langfristig nur mit ökonomischen Vorteilen begründen lässt. Somit kann es als Mittel zum Zweck angesehen werden aus dem eine Win-Win-Situation entstehen kann. Eine echte Verantwortung lässt sich, wenn überhaupt, nur in KMUs finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Wirtschafts- und Organisierte Kriminalität
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Wie sehr bedroht das organisierte Verbrechen Wirtschaft und Gesellschaft? Wirtschaftskriminalität und Organisierte Kriminalität sind die Bereiche, die den grössten 'Profit' für die Täter bringen. Kaum jemanden ist bewusst, dass nach den Kriminalstatistiken diese Fälle zwar nur 5 % der Gesamtkriminalität ausmachen, aber über 60 % der gesamten Schadenssummen durch Kriminalität verursachen. Hinzu kommt, dass die 'Kriminalität der Mächtigen' auch grosse Defizite bei der Verfolgung aufweist: Vielfach fehlt es bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten am notwendigen Fachwissen und der Zeit, sich in diese oft schwierigen Fälle einzuarbeiten. Das internationale Handeln der Täter erschwert die Aufklärung oft zusätzlich. Doch wer sich etwa über Menschenhandel empört, muss sich auch mit dieser schwierigen Materie auseinandersetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Intelligentes Risikomanagement in Non-Profit-Ei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit zeigt einen möglichen Weg der Implementierung eines Diagnoseinstrumentes zur wirksamen Risikohandhabung in einem Beispielunternehmen 'Pflegeeinrichtung'. Nach einer kurzen Einleitung im Kapitel 1 über momentane Ausgangssituationen von Non-Profit-Einrichtungen des Gesundheitswesens erfolgt in Kapitel 2 die Einordnung von theoretischen Aspekten, wie der Risikoforschung, aktueller Trends und wesentlicher Begriffe. Ferner werden mögliche und entscheidende Faktoren für ein wirksames Risikomanagementsystem skizziert. Kapitel 3 beschreibt einen Weg der Einbindung des Risikocontrollings in ein Pflegeunternehmen. Unter anderem werden Reportingsysteme mit einem möglichen Diagnoseinstrument herausgearbeitet. Das Kapitel 4, die Risikohandhabung, zeigt ein Praxisbeispiel eines Critical Incident Reporting Systems (CIRS) für die Erfassung möglicher Risikokonstellationen und Wege der Verankerung in die Organisation auf. Die Hausarbeit endet mit einem Fazit und einer kritischen Reflexion im Kapitel 5. Leistungserbringer, wie beispielsweise stationäre Pflegeheime, werden durch zahlreiche Gesetzgebungen vom Bundesgesundheitsministerium verpflichtet, interne Qualitätsmanagementsysteme zu implementieren. Ergänzt werden diese internen Systeme durch zahlreiche externe Qualitätsindikatoren, die u.a. von Institutionen, wie der Medizinische Dienst der Krankenkassen oder der Aufsicht für unterstützende Wohnformen jährlich geprüft werden. Seit Jahren häuft sich in der Presselandschaft der Bundesrepublik Deutschland, nicht selten auch durch eine pauschalisierte negative Berichterstattung der Medien, ein Szenario mit angeblichen lebensgefährlichen Situationen für Bewohner in deutschen Pflegeheimen. Was jedoch eine neue und bedenkenswerte Dimension darstellt, sind die in einer breiten Öffentlichkeit zugänglichen Befunde und Ergebnisse der Pflegewissenschaft. Diese Ergebnisse basieren auf wissenschaftlich fundierten Untersuchungen und Prüfungen, u.a. durch das 2. Gutachten nach 118 Abs. 4 SGB XI zur Entwicklung der Pflegequalität aus dem Jahr 2007. Identifiziert wurden u.a. eine Anzahl von Fehlern in der Pflege, die das Wohlbefinden und die Gesundheit der Pflegebedürftigen beeinträchtigen. Beispiele waren weiterhin die unzureichende Umbettung bei Immobilität, die Mängel bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung oder die Defizite bei der Dekubitusversorgung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Konflikte in Organisationen - Entstehung, Bewer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: keine Note, FernUniversität Hagen, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Steigerung ihrer Effizienz und Erhöhung ihrer Produktivität müssen Organisationen Kosten sparen. Nach allgemeinem Verständnis sind die einschlägigen Methoden dafür Rationalisierungsinvestitionen und Personalabbau, gefolgt von, wie in der jüngsten Zeit häufig diskutiert, Verlängerung der Arbeitszeiten. Einen weniger beachteten Aspekt für Produktivitätsverluste hebt die kürzlich veröffentlichte Studie von Proudfoot Consulting mit dem Titel 'Managing for mediocrity' hervor, nämlich uneffiziente Führung. Basierend auf 1668 Beobachtungsstudien in Unternehmen aus den Bereichen Finanzen, Automobilindustrie, Einzelhandel, natürliche Ressourcen und Telekommunikation aus neun Industrieländern werden in dieser Globalstudie Defizite bei Planung und Steuerung zusammen mit Führung mit 72% für Produktivitätsverluste verantwortlich gemacht. Kommunikation und Arbeitsmoral tragen mit weiteren 9% bzw. 8% dazu bei. Als konfliktrelevante Faktoren werden unter anderem fehlende, schlechte oder unzureichende Bewertungsverfahren, das Ignorieren von Problemen, zu wenig Zeit für das Vorhersehen und Verhindern von Problemen sowie das fehlende Verständnis des Managers für seine Rolle als Vermittler genannt. Konflikte und deren mangelnde Bewältigung sind also, neben den harten Kostenfaktoren, eine nicht zu vernachlässigende Einflussgrösse auf den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen, Profit- oder Nonprofit-, auf dem Markt. Reibungsverluste durch andauernde Konflikte oder Nachwirkungen von vergangenen Konflikten vermindern die Effizienz im täglichen Arbeitsablauf der Mitarbeiter und können auf längere Sicht sogar zu einem völligen Erlahmen der Arbeitsleistung führen, beides mit hohen indirekten Personalkosten verbunden. Zunehmender Wettbewerb und damit einhergehend die fortschreitende Globalisierung, das Auflösen von bekannten Strukturen zu flexiblen, auch länderübergreifenden Arbeitsgruppen sowie der wachsende Zeitdruck und der Wettbewerb der Mitarbeiter untereinander verschärfen das Potenzial für das Entstehen von Konflikten in Organisationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Corporate Social Responsibility. Echte Verantwo...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz Göttingen (Hochschule wurde zum 01.10.2008 geschlossen), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über soziale und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist aktueller denn je. Der Staat, die Mitarbeiter und weitere Stakeholder fordern dazu auf, nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch auf die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Der Grundgedanke ist der des Gebens und Nehmens. Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit des Gebens bereits erkannt und präsentieren sich nach außen hin voller Überzeugung. Jedoch nicht ganz ohne Eigennutzen. Hinter den offensichtlichen Aktivitäten wird erkennbar, dass es gar nicht um pflichtbewusstes Handeln geht. In dieser Bachelorarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was sich Unternehmen von Corporate Social Responsibility wirklich erhoffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Gibt es eine echte unternehmerische Verantwortung, oder macht es nur dann Sinn, wenn dadurch Wettbewerbsvorteile entstehen? Hierbei wird die Vorgehensweise von multinationalen Unternehmen ebenso betrachtet, wie das der deutschen Mittelständischen. Diese Arbeit soll dazu beitragen, der gegenwärtigen CSR-Diskussion weitere Klarheit zu verschaffen und kann somit auch als Entscheidungsgrundlage genutzt werden. Kernaussage: Das Konzept von CSR wirkt überzeugend und hat in den Unternehmen bereits einen Prozess des Umdenkens beginnen lassen. Es gibt dabei zwei wesentliche Erwartungen an die Wirtschaft: sie sollen aus Prinzip so handeln weil es richtig und anständig ist, und aus Überzeugung, weil es wirtschaftlich Sinn macht. Unternehmerische Verantwortung kann bei strategischer Umsetzung eindeutig Vorteile erbringen. Der gute Wille alleine reicht hierfür aber nicht aus. CSR ist ausbaufähig, viele Defizite sind hier noch vorhanden. Erst wenn es die gleiche Professionalität aufweist, wie sie in der normalen Geschäftstätigkeit herrscht, kann es die gestellten Erwartungen erfüllen. Als Motive für CSR überwiegen bei den Unternehmen deutlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das hat bei aller Kritik auch einen Sinn. Es wird deutlich, dass sich professionelles CSR langfristig nur mit ökonomischen Vorteilen begründen lässt. Somit kann es als Mittel zum Zweck angesehen werden aus dem eine Win-Win-Situation entstehen kann. Eine echte Verantwortung lässt sich, wenn überhaupt, nur in KMUs finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Wirtschafts- und Organisierte Kriminalität
2,99 € *
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Wie sehr bedroht das organisierte Verbrechen Wirtschaft und Gesellschaft? Wirtschaftskriminalität und Organisierte Kriminalität sind die Bereiche, die den größten 'Profit' für die Täter bringen. Kaum jemanden ist bewusst, dass nach den Kriminalstatistiken diese Fälle zwar nur 5 % der Gesamtkriminalität ausmachen, aber über 60 % der gesamten Schadenssummen durch Kriminalität verursachen. Hinzu kommt, dass die 'Kriminalität der Mächtigen' auch große Defizite bei der Verfolgung aufweist: Vielfach fehlt es bei Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten am notwendigen Fachwissen und der Zeit, sich in diese oft schwierigen Fälle einzuarbeiten. Das internationale Handeln der Täter erschwert die Aufklärung oft zusätzlich. Doch wer sich etwa über Menschenhandel empört, muss sich auch mit dieser schwierigen Materie auseinandersetzen.

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Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Intelligentes Risikomanagement in Non-Profit-Ei...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit zeigt einen möglichen Weg der Implementierung eines Diagnoseinstrumentes zur wirksamen Risikohandhabung in einem Beispielunternehmen 'Pflegeeinrichtung'. Nach einer kurzen Einleitung im Kapitel 1 über momentane Ausgangssituationen von Non-Profit-Einrichtungen des Gesundheitswesens erfolgt in Kapitel 2 die Einordnung von theoretischen Aspekten, wie der Risikoforschung, aktueller Trends und wesentlicher Begriffe. Ferner werden mögliche und entscheidende Faktoren für ein wirksames Risikomanagementsystem skizziert. Kapitel 3 beschreibt einen Weg der Einbindung des Risikocontrollings in ein Pflegeunternehmen. Unter anderem werden Reportingsysteme mit einem möglichen Diagnoseinstrument herausgearbeitet. Das Kapitel 4, die Risikohandhabung, zeigt ein Praxisbeispiel eines Critical Incident Reporting Systems (CIRS) für die Erfassung möglicher Risikokonstellationen und Wege der Verankerung in die Organisation auf. Die Hausarbeit endet mit einem Fazit und einer kritischen Reflexion im Kapitel 5. Leistungserbringer, wie beispielsweise stationäre Pflegeheime, werden durch zahlreiche Gesetzgebungen vom Bundesgesundheitsministerium verpflichtet, interne Qualitätsmanagementsysteme zu implementieren. Ergänzt werden diese internen Systeme durch zahlreiche externe Qualitätsindikatoren, die u.a. von Institutionen, wie der Medizinische Dienst der Krankenkassen oder der Aufsicht für unterstützende Wohnformen jährlich geprüft werden. Seit Jahren häuft sich in der Presselandschaft der Bundesrepublik Deutschland, nicht selten auch durch eine pauschalisierte negative Berichterstattung der Medien, ein Szenario mit angeblichen lebensgefährlichen Situationen für Bewohner in deutschen Pflegeheimen. Was jedoch eine neue und bedenkenswerte Dimension darstellt, sind die in einer breiten Öffentlichkeit zugänglichen Befunde und Ergebnisse der Pflegewissenschaft. Diese Ergebnisse basieren auf wissenschaftlich fundierten Untersuchungen und Prüfungen, u.a. durch das 2. Gutachten nach 118 Abs. 4 SGB XI zur Entwicklung der Pflegequalität aus dem Jahr 2007. Identifiziert wurden u.a. eine Anzahl von Fehlern in der Pflege, die das Wohlbefinden und die Gesundheit der Pflegebedürftigen beeinträchtigen. Beispiele waren weiterhin die unzureichende Umbettung bei Immobilität, die Mängel bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung oder die Defizite bei der Dekubitusversorgung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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