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Die braune Saat
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Seit der Vereinigung gab es in den neuen Bundesländern - relativ zur Zahl der Bevölkerung - 2 bis 3 mal mehr rechte Propaganda- und Gewalttaten als im Westen. Ein Phänomen, das nicht zuletzt auf eklatante Defizite des DDR-Systems zurückgeht. Die SED hatte einen Antifaschismus etabliert, der gegenüber dem sich immer bedrohlicher ausweitenden antisemitischen und neonazistischen Phänomen die Augen verschloss und den latenten und manifesten Antisemitismus durch die Ideologie des Antizionismus vertuschte. Hinzu kommt, dass Entnazifizierung in der SBZ/DDR - ähnlich wie in Westdeutschland - oberflächlich war und zu schnell abgebrochen wurde.Harry Waibel belegt diese und weitere Defizite anhand von etwa 7.000 mündlichen oder schriftlichen Angriffen von Neonazis bzw. Antisemiten in der DDR und propagandistischen Verherrlichungen des nationalsozialistischen Groß-Deutschlands. Hinzu kommen etliche Schmierereien von Hakenkreuzen und SS-Runen auf Straßen, Plätzen und an Gebäuden sowie über 900 antisemitische Vorfälle. Seit den 1960er Jahren fanden etwa 200 Pogrome bzw. pogromartige Angriffe in über 110 Städten und Gemeinden der DDR statt. Die vorwiegend männlichen Akteure sind, entweder als individuelle Täter oder in Gruppen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, so in den meisten Schulformen und unter den jungen Arbeitern zu finden. Zu den Neonazis gesellten sich ab Ende der 1970er Jahre Skinheads. Zu ihnen stießen gewaltbereite Fußball-Anhänger, die so genannte Hooligans.Zusammen mit den Skinheads entwickelten sie eine öffentliche, schlagkräftige Militanz, die in den politisch motivierten Straßenschlachten gegen die Sicherheitskräfte sichtbar wurde. Der Neonazismus in der DDR bestand aus mehreren Elementen und war ab Mitte der 1980er Jahre für die SED nicht mehr zu beherrschen.Die Informationen zum Buch stammen großteils aus bisher nicht gesichteten Materialien aus den Archiven des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatsicherheit, der ehemaligen DDR (BStU), die in der Regel als "geheim" deklariert waren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Die braune Saat
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Seit der Vereinigung gab es in den neuen Bundesländern - relativ zur Zahl der Bevölkerung - 2 bis 3 mal mehr rechte Propaganda- und Gewalttaten als im Westen. Ein Phänomen, das nicht zuletzt auf eklatante Defizite des DDR-Systems zurückgeht. Die SED hatte einen Antifaschismus etabliert, der gegenüber dem sich immer bedrohlicher ausweitenden antisemitischen und neonazistischen Phänomen die Augen verschloss und den latenten und manifesten Antisemitismus durch die Ideologie des Antizionismus vertuschte. Hinzu kommt, dass Entnazifizierung in der SBZ/DDR - ähnlich wie in Westdeutschland - oberflächlich war und zu schnell abgebrochen wurde.Harry Waibel belegt diese und weitere Defizite anhand von etwa 7.000 mündlichen oder schriftlichen Angriffen von Neonazis bzw. Antisemiten in der DDR und propagandistischen Verherrlichungen des nationalsozialistischen Groß-Deutschlands. Hinzu kommen etliche Schmierereien von Hakenkreuzen und SS-Runen auf Straßen, Plätzen und an Gebäuden sowie über 900 antisemitische Vorfälle. Seit den 1960er Jahren fanden etwa 200 Pogrome bzw. pogromartige Angriffe in über 110 Städten und Gemeinden der DDR statt. Die vorwiegend männlichen Akteure sind, entweder als individuelle Täter oder in Gruppen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, so in den meisten Schulformen und unter den jungen Arbeitern zu finden. Zu den Neonazis gesellten sich ab Ende der 1970er Jahre Skinheads. Zu ihnen stießen gewaltbereite Fußball-Anhänger, die so genannte Hooligans.Zusammen mit den Skinheads entwickelten sie eine öffentliche, schlagkräftige Militanz, die in den politisch motivierten Straßenschlachten gegen die Sicherheitskräfte sichtbar wurde. Der Neonazismus in der DDR bestand aus mehreren Elementen und war ab Mitte der 1980er Jahre für die SED nicht mehr zu beherrschen.Die Informationen zum Buch stammen großteils aus bisher nicht gesichteten Materialien aus den Archiven des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatsicherheit, der ehemaligen DDR (BStU), die in der Regel als "geheim" deklariert waren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Risiko Kindheit
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Warum sind die ersten Lebensjahre so entscheidend für die Entwicklung unseres Gehirns? Warum fällt es manchen Menschen im späteren Leben schwer, Stress zu bewältigen und die Impulse im Griff zu halten? Dieses Buch erklärt, wie Risikokindheiten unsere Persönlichkeit und Psyche beeinflussen, wie man diese Risiken vermeiden und die entstandenen Defizite im Erwachsenenleben beheben kann.Armut, traumatisierte oder depressive Eltern, Scheidung, Flucht, emotionale Vernachlässigung, überfüllte Kitas und viele weitere in der frühen Kindheit auftretende Risiken können die Entwicklung des kindlichen Gehirns und die Reifung von Persönlichkeit und Psyche negativ beeinflussen. Und dies über Generationen hinweg! In verständlicher Sprache verknüpft Nicole Strüber aktuelle internationale Forschungsergebnisse. Sie zeigt auf, warum diese Risiken das Auftreten psychischer Probleme begünstigen und erklärt das Phänomen der Resilienz. Der Leser erfährt, ob und wie man einer negativen Entwicklung vorbeugen kann, und worauf es ankommt, wenn er sich später, als Erwachsener, noch ändern möchte.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Risiko Kindheit
22,70 € *
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Warum sind die ersten Lebensjahre so entscheidend für die Entwicklung unseres Gehirns? Warum fällt es manchen Menschen im späteren Leben schwer, Stress zu bewältigen und die Impulse im Griff zu halten? Dieses Buch erklärt, wie Risikokindheiten unsere Persönlichkeit und Psyche beeinflussen, wie man diese Risiken vermeiden und die entstandenen Defizite im Erwachsenenleben beheben kann.Armut, traumatisierte oder depressive Eltern, Scheidung, Flucht, emotionale Vernachlässigung, überfüllte Kitas und viele weitere in der frühen Kindheit auftretende Risiken können die Entwicklung des kindlichen Gehirns und die Reifung von Persönlichkeit und Psyche negativ beeinflussen. Und dies über Generationen hinweg! In verständlicher Sprache verknüpft Nicole Strüber aktuelle internationale Forschungsergebnisse. Sie zeigt auf, warum diese Risiken das Auftreten psychischer Probleme begünstigen und erklärt das Phänomen der Resilienz. Der Leser erfährt, ob und wie man einer negativen Entwicklung vorbeugen kann, und worauf es ankommt, wenn er sich später, als Erwachsener, noch ändern möchte.

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Gewusst wie, gewusst warum: Die Logik systemisc...
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Der sehr erfolgreiche kompakte Band "Systemische Interventionen" der beiden Autoren wird in ihrem neuen Buch ergänzt durch die erkenntnistheoretischen Basics, ohne die systemisches Arbeiten in allen Beratungskontexten im luftleeren Raum bleibt. Es geht um die selbstverständliche Konsequenz einer systemischen Sicht auf die Welt.Interventionen, die als systemisch bekannt und beliebt geworden sind, lassen sich auf einige wesentliche Gedanken zurückführen: Das Interesse richtet sich nicht mehr darauf, Fakten herauszufinden, es wird also nicht nach etwas gesucht, das es gibt, sondern eher nach dem, was sich zwischen Menschen ereignet. Daraus entsteht wie von selbst eine Praxis, die nicht versucht, Defizite zu finden oder eine Ursache, eine Diagnose, eine Störung festzuschreiben. Systemische Praxis sucht danach, wie ein Phänomen, ein Problem von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beschrieben wird. Sie will Beziehungsverhältnisse ergründen und Reflexionen anregen. Sie zielt auf die Muster flüchtiger Kommunikationen, die sich in den vielen, ständig neu erzeugten zwischenmenschlichen und psychischen Wirklichkeiten menschlichen Lebens beobachten lassen. Es geht weniger um den richtigen Einsatz von Techniken oder Tools als vielmehr um eine systemische Sicht auf die Welt.

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Stand: 29.09.2020
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Michael H. Faulhaber begleitet seit vielen Jahren Kinder, die einer permanenten medizinisch-pflegerischen Betreuung bedürfen und mitunter stark lebensverkürzend erkrankt sind. Diese Situation verlangt allen beteiligten Menschen viel ab und ist zugleich beides: 'außergewöhnlich' und 'normal'. In seiner Dissertation betrachtet der Autor diese Konstellation vor dem Hintergrund der Sozialontologie des Psychiaters und Tiefenpsychologen Ludwig Binswanger. Besonderes Augenmerk legt Faulhaber auf das Phänomen der Liebe, die er als anthropologisches Seinsphänomen in den heil- und sonderpädagogischen Diskurs aufnimmt. Die liebende Begegnung von Ich und Du wird einer phänomenologischen Analyse unterzogen, in der auch die sozialontologischen Defizite der Existenzialontologie Heideggers aufgedeckt werden. Diese intensive Betrachtung einer phänomenologischen Anthropologie klärt heil- und sonderpädagogische Grundphänomene und Grundbegriffe. Emotional nachvollziehbar werden Faulhabers Überlegungen durch Erzählungen, in denen der Autor von seinen Begegnungen und Erfahrungen mit den ihm anvertrauten Kindern und ihren Familien berichtet. Die Publikation richtet sich an Sonder- und HeilpädagogInnen und alle, die sich mit den Phänomenen Schwerstmehrfachbehinderung und Komplexe Behinderung beschäftigen, und stellt qualitative Kriterien für das pädagogische Handeln, für die Formulierung von Erziehungszielen und die pädagogische Theoriebildung bereit.

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Stand: 29.09.2020
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Gewusst wie, gewusst warum: Die Logik systemisc...
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Der sehr erfolgreiche kompakte Band "Systemische Interventionen" der beiden Autoren wird in ihrem neuen Buch ergänzt durch die erkenntnistheoretischen Basics, ohne die systemisches Arbeiten in allen Beratungskontexten im luftleeren Raum bleibt. Es geht um die selbstverständliche Konsequenz einer systemischen Sicht auf die Welt.Interventionen, die als systemisch bekannt und beliebt geworden sind, lassen sich auf einige wesentliche Gedanken zurückführen: Das Interesse richtet sich nicht mehr darauf, Fakten herauszufinden, es wird also nicht nach etwas gesucht, das es gibt, sondern eher nach dem, was sich zwischen Menschen ereignet. Daraus entsteht wie von selbst eine Praxis, die nicht versucht, Defizite zu finden oder eine Ursache, eine Diagnose, eine Störung festzuschreiben. Systemische Praxis sucht danach, wie ein Phänomen, ein Problem von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beschrieben wird. Sie will Beziehungsverhältnisse ergründen und Reflexionen anregen. Sie zielt auf die Muster flüchtiger Kommunikationen, die sich in den vielen, ständig neu erzeugten zwischenmenschlichen und psychischen Wirklichkeiten menschlichen Lebens beobachten lassen. Es geht weniger um den richtigen Einsatz von Techniken oder Tools als vielmehr um eine systemische Sicht auf die Welt.

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Stand: 29.09.2020
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Michael H. Faulhaber begleitet seit vielen Jahren Kinder, die einer permanenten medizinisch-pflegerischen Betreuung bedürfen und mitunter stark lebensverkürzend erkrankt sind. Diese Situation verlangt allen beteiligten Menschen viel ab und ist zugleich beides: 'außergewöhnlich' und 'normal'. In seiner Dissertation betrachtet der Autor diese Konstellation vor dem Hintergrund der Sozialontologie des Psychiaters und Tiefenpsychologen Ludwig Binswanger. Besonderes Augenmerk legt Faulhaber auf das Phänomen der Liebe, die er als anthropologisches Seinsphänomen in den heil- und sonderpädagogischen Diskurs aufnimmt. Die liebende Begegnung von Ich und Du wird einer phänomenologischen Analyse unterzogen, in der auch die sozialontologischen Defizite der Existenzialontologie Heideggers aufgedeckt werden. Diese intensive Betrachtung einer phänomenologischen Anthropologie klärt heil- und sonderpädagogische Grundphänomene und Grundbegriffe. Emotional nachvollziehbar werden Faulhabers Überlegungen durch Erzählungen, in denen der Autor von seinen Begegnungen und Erfahrungen mit den ihm anvertrauten Kindern und ihren Familien berichtet. Die Publikation richtet sich an Sonder- und HeilpädagogInnen und alle, die sich mit den Phänomenen Schwerstmehrfachbehinderung und Komplexe Behinderung beschäftigen, und stellt qualitative Kriterien für das pädagogische Handeln, für die Formulierung von Erziehungszielen und die pädagogische Theoriebildung bereit.

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Stand: 29.09.2020
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"Autismus ist keine Krankheit, keine Störung oder gar beklagenswerte Beeinträchtigung, sondern nur eine besondere, ungewöhnliche, eigentümliche Ausprägung des Menschseins."Diese Quintessenz seiner wissenschaftlichen Arbeit legt der renommierte Autismus-Forscher Barry M. Prizant seinem Buch als Kernthese zugrunde und erarbeitet so eine andere Sichtweise auf das Phänomen Autismus. Gewöhnlich wird Autismus über Defizite charakterisiert, z. B. stark eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit oder zwanghafte Verhaltensmuster. Therapien konzentrieren sich daher häufig darauf, dieBetroffenen von diesen "Symptomen" zu befreien.Der Autor geht einen ganz neuen Weg. Wenn wir Menschen mit Autismus helfen wollen, müssen wir unsere Einstellungen und unser Verhalten ändern, anstatt sogenannte Auffälligkeiten "wegtherapieren" zu wollen. Autistische Verhaltensweisen sind nicht als krankhaft einzustufen, sondern als spezifische Ausprägungen innerhalb eines breiten Spektrums von menschlichen Verhaltensformen. Man sollte persönlicheStärken von Menschen mit Autismus ausbauen und Unterstützung anbieten, anstatt sie eindämmen zu wollen. Nur so können diese Menschen Lebensqualität erfahren, ohne dass die für sie wichtigen Entwicklungsprozesse gestört werden.Bei seinen Ausführungen behält der Autor immer auch die Schwierigkeiten eines Lebens mit Autismus im Blick und gibt Eltern, Pädagogen und anderen Bezugspersonen praktische Empfehlungen an die Hand. Er klärt über Ursachen autistischer Verhaltensweisen auf und erläutert ein Interventionsmodell, das Menschen mit Autismus hilft, kompetent und vertrauensvoll zu kommunizieren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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