Angebote zu "Kapital" (5 Treffer)

Mammonpriester: oder Das Kapital als Defizit - ...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.08.2019
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Mammonpriester als Buch von Jürgen Kuhlmann (Ah...
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Mammonpriester:oder Das Kapital als Defizit Jürgen Kuhlmann (Ahasverus)

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitsw...
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In Wissenschaft und Politik wird der Kommune ihr eine wachsende gesundheitspolitische Rolle bei Prävention und Gesundheitsförderung zugeschrieben, bei der Steuerung der Krankenversorgung und der Versorgung bei Pflegebedürftigkeit. Mit der Dezentralisierung bzw. Kommunalisierung von Zuständigkeiten geht die Erwartung einher, Kommunen könnten dazu beitragen, Defizite des primär von Krankenkassen getragenen Gesundheitssystems zu überwinden. Aus der Perspektive der Gesundheitsförderung stellt sich die Frage nach den gesundheitsrelevanten Lebensbedingungen in den Wohnquartieren. Strukturen der Daseinsvorsorge und das lokale kulturelle und soziale Kapital tragen zu den Möglichkeiten ´guten Lebens´ bei. Unklar ist, inwieweit die Kommunen für die große Bandbreite der ihnen zugewiesenen Aufgaben gerüstet sind. In diesem Band geht es um ein breites Spektrum von Themen kommunaler Gesundheitspolitik: medizinische Versorgung (die Entwicklung der Krankenhauslandschaft), Pflegestrukturplanung, Alten-, Geflüchteten-, Kinder- und Jugendhilfe, Prävention und Gesundheitsförderung als Gestaltung von Lebenswelten. Die Beiträge loten Chancen und Schwierigkeiten einer stärkeren Zuständigkeit von Kommunen für die Produktion von Gesundheit aus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Eine griechische Tragödie - Staatsschuldenkrise...
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Noch vor gut zehn Jahren schien es unwahrscheinlich, dass ein aus dem Gleichgewicht geratener Staatshaushalt eine Finanzkrise auslösen könnte. Eher sah man die Ursachen für Finanzkrisen in überhitzten Immobilien-, Kapital- oder Geldmärkten. ´´Staatsschuldenkrise´´, das ist ein Begriff, der seit Ausbruch der jüngsten Finanzkrise häufig in einem Atemzug mit Griechenland genannt wird. Die staatliche Überschuldung eskalierte in den letzten Jahren aber nicht nur dort, auch andere Länder in Europa wie auch weltweit waren davon betroffen. Griechenland erlebt seit dem Jahr 2009 seine tiefste und schwerste Krise der Nachkriegszeit. Die Frage stellt sich, ob sie hausgemacht ist oder durch externe Faktoren verursacht wurde. Das Buch beschäftigt sich mit dieser Frage, aber auch mit den folgenden fünf Themenbereichen: (i) Inwieweit lassen sich die Hintergründe der Krise zurückverfolgen? (ii) Was waren die Auslöser der Krise im Jahr 2009? (iii) Wie war der Verlauf dieser Krise seit ihrem Ausbruch? (iv) Ist Griechenlands Staatsschuldenkrise eine Krise ohne Perspektive? (v) Welche Schritte haben bisher zur Eindämmung der Krise geführt? Immer wieder wird behauptet, dass in Griechenland seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise nur wenige Strukturverbesserungen umgesetzt werden konnten. Dies gilt aber nicht für alle Bereiche, denn zu den wichtigsten Maßnahmen in Griechenland gehörten die Reformen der öffentlichen Verwaltung, des Pensionssystems, des Arbeitsmarkts und des Bankensystems. Besonders bemerkenswert ist die Haushaltsentwicklung des Staates: Im Jahre 2009 betrug das Defizit mehr als 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 2016 hat Griechenland dagegen einen Haushaltsüberschuss von 0,7 Prozent erwirtschaftet, ähnlich wie Deutschland. Das wäre ohne tiefgreifende Verwaltungsreformen nicht möglich gewesen, an denen der Autor seit Ende 2011 als Wirtschaftsberater des IWF mitwirkt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Prozeßorientierte Auftragsabwicklung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Veränderungen in der Wettbewerbsumwelt haben zu neuen Anforderungen an das mit der Auftragsabwicklung betraute Unternehmen im Hinblick auf die Parameter Zeit, Qualität, Kosten und Flexibilität geführt. So sind heute für die Auftragsvergabe Faktoren wie das Eingehen auf die Vielfalt individueller Wünsche, kurze Lieferfrist und Lieferfristeinhaltung und ein günstiger Preis bei Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen entscheidender denn je zuvor. Die von den Kunden geforderte kurze Lieferfrist und Lieferfristeinhaltung wird in traditionellen Organisationen jedoch häufig durch eine alle Prozessstufen umfassende kundenauftragsanonyme Produktion vor Auftragseingang erkauft. Traditionelle (funktionale) Organisationen mit den ihnen inhärenten Defiziten geraten zunehmend unter Druck, da die damit verbundenen Bestände an Material und Dokumenten das Beseitigen tieferliegender Probleme der Auftragsabwicklung - zu nennen wäre beispielsweise die lange Liegezeiten in den direkten und indirekten Bereichen - verhindern und zur Verschwendung von Zeit-, Kapital-, Qualitäts- und Flexibilitätspotentialen führen. Die gegenwärtige Situation der Auftragsabwicklung in vielen Unternehmen kennzeichnen Pfeiffer/Weiss treffend: Letztlich geschieht die Abwicklung von Kundenaufträgen mit großem Aufwand an psychischer Energie, mit viel Improvisationsgeschick, mit sämtlichen Techniken des Hinhaltens und Unter-Druck-Setzens usw. Das ganze System rotiert, als gelte es mit letzter Kraft ein rettendes Ufer zu erreichen - und doch geht es immer nur um das gleiche: um die Abwicklung eines Kundenauftrags. Diesen Erfahrungen zum Trotz unterlassen viele Unternehmen bis heute eine Anpassung ihrer Aufbau- und Ablauf-Organisation. Eine prozessorientierte (Um-)Gestaltung der Schnittstellen Lieferant-Verwaltung, Fabrik-Verwaltung und Kunde-Verwaltung zur systemwirtschaftlichen Auftragsabwicklung ist in den meisten Fällen noch nicht erfolgt. Eine Lücke zwischen den Anforderungen des Marktes und dem Vorgehen bei der Abwicklung von Aufträgen in den meisten Unternehmen lässt sich somit konstatieren. Es gilt zu zeigen, dass eine nachhaltige Verbesserung nicht mehr in einer funktionalen Auftragsabwicklung erreichbar ist, sondern nur durch eine prozessorientierte, schnittstellenarme (Um-) Gestaltung der gesamten Auftragsabwicklung. Mit anderen Worten, nur durch eine für die Abwicklung des Kundenauftrages auf das notwendige Maß beschränkte Aktivitätenanzahl sowie deren prozessorientierte Gestaltung entsteht eine schlankes Wertschöpfungsnetzwerk, das Verschwendung vermeidet und so in bezug auf die Parameter Kosten, Qualität, Zeit und Flexibilität gleichzeitig enorme Verbesserungen bei der Abwicklung des Kundenauftrages erzielt. Um den komplexen qualitativen und quantitativen Systemkonsequenzenzusammenhang unterschiedlicher Auftragsabwicklungs-Prozesse respektive Aktivitäten-Netzwerke beurteilen zu können, bietet das Systemwirtschaftlichkeitskonzept die geeignete methodische Unterstützung. Im Sinne der Philosophie der Systemwirtschaftlichkeitsanalyse soll das Untersuchungsobjekt das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk sein. Im Mittelpunkt steht dabei das Unternehmen mit allen an der Abwicklung eines Kundenauftrags beteiligten Aktivitäten. Besonderer Aufmerksamkeit wird den Schnittstellen innerhalb des Unternehmens und zum Kunden zuteil werden. Im Rahmen der erforderlichen ganzheitlichen Betrachtung wird ebenfalls auf die Schnittstelle zur Lieferantenumwelt einzugehen sein. Dabei erfolgt eine systematische Untersuchung des Aktivitäten-Netzwerkes auf seine Eignung zur wirtschaftlichen Abwicklung von Kundenaufträgen. Gang der Untersuchung: Nach...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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