Angebote zu "Gelenk" (4 Treffer)

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Kraftentwicklung nach Knieprothesen-Operationen
64,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sportwissenschaften), 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kniegelenk ist nach dem Hüftgelenk das am häufigsten betroffene Gelenk, wenn es um arthrotische Veränderungen geht. Dabei wirken diese Veränderungen oft jahre- oder jahrzehntelang weiter, ohne dass sie vollständig geheilt werden können.Die Folgen für den Patienten sind dann stetig wachsende Schmerzen, die nicht selten mit Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk und Muskelatrophien der Beinmuskulatur einhergehen.Helfen dann medikamentöse Massnahmen und/oder manuelle bzw. konservative Behandlungsmethoden dem Patienten nicht, seine Schmerzsituation erträglich zu gestalten, ist die letzte Konsequenz häufig nur die Knieendoprothese.Der Erfolg einer implantierten Prothese richtet sich, neben der Frage nach ihrer Haltbarkeit, vor allem nach den Kriterien der Wiederherstellung der Kraft der Beinstreck- und Beinbeugemuskulatur, der Beweglichkeit, der Schmerzfreiheit und der damit zusammenhängenden Alltagsbewältigung. Denn nach einer sehr komplexen Operation, bei der dem Patienten, je nach Prothesenform, einige oder sämtliche Kniegelenkstrukturen ersetzt worden sind, ist das Gelenk natürlich nicht sofort voll belastbar.Somit bleiben die Folgen der Gelenkschädigung, wie z.B. Muskelatrophien und Kraftverluste im Oberschenkel, Bewegungseinschränkungen im Gelenk sowie Schmerzen nach der Operation noch für einen gewissen Zeitraum vorhanden.Wie sich diese Defizite im Verlauf der ambulanten Rehabilitation reduzieren und wie sich parallel dazu die Alltagsbewältigung des Patienten verbessert, soll anhand dieser Diplomarbeit dokumentiert werden.Bestandteile der Untersuchungen waren isokinetische Kraftmessungen der Beinstreck- und -beugemuskulatur beider Beine, gekoppelt mit der Messung des Bewegungsausmasses und einer Oberschenkelumfangmessung.Darüber hinaus wurde bei jeder Untersuchung vom Patienten ein Fragebogen ausgefüllt, welcher subjektiv seine aktuelle Schmerzsituation und seine Alltagsbewältigung erfassen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Trainingsplan bei Verspannungen im Nackenbereich
11,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 0,8, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit enthält sportliche Dehnübungen. Sie richten sich an eine männliche Testperson mit Verspannungen im Nackenbereich. Die Testperson beschwert sich über Verspannungen im Nackenbereich und im unteren Rückenbereich. Ansonsten hat sie keine orthopädischen oder internistischen Probleme, ebenso wenig ist sie in ärztlicher Behandlung oder nimmt regelmäßig Medikamente. Gesundheitliche Einschränkungen gibt es in diesem Fall nicht. Die Beweglichkeitstestung kommt nach der Erhebung allgemeiner Daten zum Probanden und dessen Belastbarkeit. Anschließend folgt die Planung des Beweglichkeitstrainings, zu dem Dehnübungen für die unteren und oberen Extremitäten sowie für die Wirbelsäule gehören. Im Anschluss dazu wird ein Koordinationstraining geplant. Das Dehntraining des Probanden enthält alle wichtigen Muskel-Gelenk-Systeme, also Schultergürtel mit oberen Extremitäten, Wirbelsäule und Beckengürtel mit unteren Extremitäten. Der Hauptfaktor wird jedoch auf die Bereiche gesetzt, in denen die Testperson die erheblichen Defizite hat. Angefangen wird mit den unteren Extremitäten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Kraftentwicklung nach Knieprothesen-Operationen
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sportwissenschaften), 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kniegelenk ist nach dem Hüftgelenk das am häufigsten betroffene Gelenk, wenn es um arthrotische Veränderungen geht. Dabei wirken diese Veränderungen oft jahre- oder jahrzehntelang weiter, ohne dass sie vollständig geheilt werden können.Die Folgen für den Patienten sind dann stetig wachsende Schmerzen, die nicht selten mit Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk und Muskelatrophien der Beinmuskulatur einhergehen.Helfen dann medikamentöse Maßnahmen und/oder manuelle bzw. konservative Behandlungsmethoden dem Patienten nicht, seine Schmerzsituation erträglich zu gestalten, ist die letzte Konsequenz häufig nur die Knieendoprothese.Der Erfolg einer implantierten Prothese richtet sich, neben der Frage nach ihrer Haltbarkeit, vor allem nach den Kriterien der Wiederherstellung der Kraft der Beinstreck- und Beinbeugemuskulatur, der Beweglichkeit, der Schmerzfreiheit und der damit zusammenhängenden Alltagsbewältigung. Denn nach einer sehr komplexen Operation, bei der dem Patienten, je nach Prothesenform, einige oder sämtliche Kniegelenkstrukturen ersetzt worden sind, ist das Gelenk natürlich nicht sofort voll belastbar.Somit bleiben die Folgen der Gelenkschädigung, wie z.B. Muskelatrophien und Kraftverluste im Oberschenkel, Bewegungseinschränkungen im Gelenk sowie Schmerzen nach der Operation noch für einen gewissen Zeitraum vorhanden.Wie sich diese Defizite im Verlauf der ambulanten Rehabilitation reduzieren und wie sich parallel dazu die Alltagsbewältigung des Patienten verbessert, soll anhand dieser Diplomarbeit dokumentiert werden.Bestandteile der Untersuchungen waren isokinetische Kraftmessungen der Beinstreck- und -beugemuskulatur beider Beine, gekoppelt mit der Messung des Bewegungsausmaßes und einer Oberschenkelumfangmessung.Darüber hinaus wurde bei jeder Untersuchung vom Patienten ein Fragebogen ausgefüllt, welcher subjektiv seine aktuelle Schmerzsituation und seine Alltagsbewältigung erfassen sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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