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Diagnostik von verhaltensauffälligen Schülerinn...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 11 Punkte, Universität Kassel, Veranstaltung: Lern- und Verhaltensdiagnostik im Kontext Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Informationen über Felix weisen darauf hin, dass er unter emotionalem Stress leidet. Deutlich wird dies durch sein Protesthaltung bei der Aufforderung zu lesen und das damit verbundene gelegentliche Weinen. Ein weiterer Hinweis ist das Nichtbefolgen von Anweisungen bzw. das Nichtreagieren bei Aufforderungen. Diese Verhaltensweisen können Indizien dafür sein, dass er, vermutlich unbewusst, auf seine seelischen Defizite aufmerksam machen möchte. Mögliche Ursachen sind der Umzug der Familie und der damit verbundene Schulwechsel. Eine andere oder zusätzliche Belastung kann fehlende körperliche Zuwendung der Mutter, des Vaters oder beider Elternteile sein. Möglicherweise kann sich Felix nicht gegenüber seinen zwei älteren Geschwistern durchsetzen und kommt beim elterlichen Kuscheln zu kurz. Anhaltspunkte hierfür ist das Suchen nach körperlicher Zuwendung durch Erwachsene in der Schule. Felix möchte an die Hand genommen werden und hat Schmusebedürfnis. Auch die bereits erwähnte Verweigerung beim Vorlesen deutet auf fehlende Zuwendung hin. Durch sein verweigerndes Benehmen erhält er negative Aufmerksamkeit, auch eine Art von Zuwendung. Ein weiterer Hinweis dafür, dass Felix unter emotionalen Stress leidet, ist das Verhalten der Mutter. Sie teilte dem Lehrer Herrn Rot mit, dass es der Familie sehr wichtig sei, dass Felix später ein Gymnasium besucht. Durch die zwei Termine mit Herrn Rot wird deutlich, dass ihr dieses Anliegen sehr wichtig ist. Vermutlich ist es auch die Mutter, die dafür sorgt, dass die Hausaufgaben von Felix immer vollständig und korrekt sind. Sie gibt ihrem Kind zusätzliche Aufgaben auf, kontrolliert diese und bestraft ihn mit Hausarrest bei falschen Lösungen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
14,90 CHF *
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Im Aufmacher des Septemberhefts (Nr. 820) geht der Soziologe Dirk Baecker der Frage nach, was genau nochmal die Wirklichkeit war oder ist. Mit dem Kulturgüterschutz in Recht und Realität setzt sich Steffen W. Gross auseinander - und muss feststellen, dass es an allen Ecken und Enden Defizite gibt. Im zweiten Teil von Heiko Christians' Tour d'horizon zur Lage der Bildung in der Gegenwart geht es unter anderem um Technikgläubigkeit, Flow-Management und auch um Gespenster. Ungewöhnlich ist der jüngste Hausbesuch in David Wagners Reihe: Er ist am Heiligabend mit seinem dementen Vater in Bonn unterwegs. Christoph Menke analysiert in seiner Philosophiekolumne das berühmte Böckenförde-Theorem unter der Fragestellung, ob es ein liberales Argument ist oder nicht. In Holger Schulzes Klangkolumne geht es um Meme-Wars zu Trump. Das neueröffnete Museum of European History in Brüssel hat Stefan Krankenhagen zu seiner eigenen Überraschung sehr gerne besucht. Felix Heidenreich hingegen wundert sich über die überflüssige Identitätsrhetorik im Europa-Diskurs. Und Thomas Thiemeyer blickt auf die zahlreichen Debatten zurück, die in Deutschland seit den neunziger Jahren um den Begriff der 'Leitkultur' geführt wurden. Stephan Wackwitz, scheidender Direktor des Goethe-Instituts in Tbilissi, porträtiert eine sehr ungewöhnliche junge Frau aus Georgien. Valentin Groebner war in Sizilien und schreibt über manches, das ihm dort begegnete. Schliesslich sieht Harry Walter Weisses auf Schwarzem - und weiss nicht immer ganz genau, ob das Sterne am Himmelszelt sind oder nicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Diagnostik von verhaltensauffälligen Schülerinn...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 11 Punkte, Universität Kassel, Veranstaltung: Lern- und Verhaltensdiagnostik im Kontext Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Informationen über Felix weisen darauf hin, dass er unter emotionalem Stress leidet. Deutlich wird dies durch sein Protesthaltung bei der Aufforderung zu lesen und das damit verbundene gelegentliche Weinen. Ein weiterer Hinweis ist das Nichtbefolgen von Anweisungen bzw. das Nichtreagieren bei Aufforderungen. Diese Verhaltensweisen können Indizien dafür sein, dass er, vermutlich unbewusst, auf seine seelischen Defizite aufmerksam machen möchte. Mögliche Ursachen sind der Umzug der Familie und der damit verbundene Schulwechsel. Eine andere oder zusätzliche Belastung kann fehlende körperliche Zuwendung der Mutter, des Vaters oder beider Elternteile sein. Möglicherweise kann sich Felix nicht gegenüber seinen zwei älteren Geschwistern durchsetzen und kommt beim elterlichen Kuscheln zu kurz. Anhaltspunkte hierfür ist das Suchen nach körperlicher Zuwendung durch Erwachsene in der Schule. Felix möchte an die Hand genommen werden und hat Schmusebedürfnis. Auch die bereits erwähnte Verweigerung beim Vorlesen deutet auf fehlende Zuwendung hin. Durch sein verweigerndes Benehmen erhält er negative Aufmerksamkeit, auch eine Art von Zuwendung. Ein weiterer Hinweis dafür, dass Felix unter emotionalen Stress leidet, ist das Verhalten der Mutter. Sie teilte dem Lehrer Herrn Rot mit, dass es der Familie sehr wichtig sei, dass Felix später ein Gymnasium besucht. Durch die zwei Termine mit Herrn Rot wird deutlich, dass ihr dieses Anliegen sehr wichtig ist. Vermutlich ist es auch die Mutter, die dafür sorgt, dass die Hausaufgaben von Felix immer vollständig und korrekt sind. Sie gibt ihrem Kind zusätzliche Aufgaben auf, kontrolliert diese und bestraft ihn mit Hausarrest bei falschen Lösungen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Ausdifferenzierung akrobatischer Grundelemente ...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, einseitig bedruckt, Note: 1,0, -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Entwurf ist in der Theorie und Praxis super angekommen!!!Alle Übungen sind diffenziert dargestellt, sodass für jeden Schüler etwas dabei ist. Viel Spaß damit! Sebastian , Abstract: [...]Ich leite den Sportunterricht seit dem 2. Halbjahr des Schuljahres 2010/11 in dieser Klasse.Im Wesentlichen zeichnet sich die Klasse durch Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und Lernbereitschaft im Sportunterricht aus. Oftmals ist es jedoch nötig die Klasse um Ruhe und Aufmerksamkeit zu bitten, insbesondere dann, wenn es um die Erklärung und Erlernung neuer Techniken geht. In solch einem Fall wende ich das '10-Finger-System' an. Die Regel besagt, dass alle Schüler eine 'Strafübung' machen müssen (z.B. Hockstrecksprünge), wenn bei 10 keine Ruhe ist. Das '10-Finger-System' zeigt bei den Schülern eine gute Wirkung.Bezüglich der motorischen Fertigkeiten und konditionellen Fähigkeiten handelt es sich um eine heterogene Lerngemeinschaft. Felix, der motorische Defizite aufweist, arbeitet im Rahmen seiner Möglichkeiten gut mit, stößt aber oft an seine Grenzen. Gleiches gilt für L. C., bei der das Krankheitsbild Epilepsie diagnostiziert wurde und sie somit nicht an allen sportlichen Aktivitäten, wie z.B. Übungen die kopfüber stattfinden, mitwirken kann.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 11 Punkte, Universität Kassel, Veranstaltung: Lern- und Verhaltensdiagnostik im Kontext Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Informationen über Felix weisen darauf hin, dass er unter emotionalem Stress leidet. Deutlich wird dies durch sein Protesthaltung bei der Aufforderung zu lesen und das damit verbundene gelegentliche Weinen. Ein weiterer Hinweis ist das Nichtbefolgen von Anweisungen bzw. das Nichtreagieren bei Aufforderungen. Diese Verhaltensweisen können Indizien dafür sein, dass er, vermutlich unbewusst, auf seine seelischen Defizite aufmerksam machen möchte. Mögliche Ursachen sind der Umzug der Familie und der damit verbundene Schulwechsel. Eine andere oder zusätzliche Belastung kann fehlende körperliche Zuwendung der Mutter, des Vaters oder beider Elternteile sein. Möglicherweise kann sich Felix nicht gegenüber seinen zwei älteren Geschwistern durchsetzen und kommt beim elterlichen Kuscheln zu kurz. Anhaltspunkte hierfür ist das Suchen nach körperlicher Zuwendung durch Erwachsene in der Schule. Felix möchte an die Hand genommen werden und hat Schmusebedürfnis. Auch die bereits erwähnte Verweigerung beim Vorlesen deutet auf fehlende Zuwendung hin. Durch sein verweigerndes Benehmen erhält er negative Aufmerksamkeit, auch eine Art von Zuwendung. Ein weiterer Hinweis dafür, dass Felix unter emotionalen Stress leidet, ist das Verhalten der Mutter. Sie teilte dem Lehrer Herrn Rot mit, dass es der Familie sehr wichtig sei, dass Felix später ein Gymnasium besucht. Durch die zwei Termine mit Herrn Rot wird deutlich, dass ihr dieses Anliegen sehr wichtig ist. Vermutlich ist es auch die Mutter, die dafür sorgt, dass die Hausaufgaben von Felix immer vollständig und korrekt sind. Sie gibt ihrem Kind zusätzliche Aufgaben auf, kontrolliert diese und bestraft ihn mit Hausarrest bei falschen Lösungen. [...]

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Stand: 27.05.2020
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Im Aufmacher des Septemberhefts (Nr. 820) geht der Soziologe Dirk Baecker der Frage nach, was genau nochmal die Wirklichkeit war oder ist. Mit dem Kulturgüterschutz in Recht und Realität setzt sich Steffen W. Groß auseinander - und muss feststellen, dass es an allen Ecken und Enden Defizite gibt. Im zweiten Teil von Heiko Christians' Tour d'horizon zur Lage der Bildung in der Gegenwart geht es unter anderem um Technikgläubigkeit, Flow-Management und auch um Gespenster. Ungewöhnlich ist der jüngste Hausbesuch in David Wagners Reihe: Er ist am Heiligabend mit seinem dementen Vater in Bonn unterwegs. Christoph Menke analysiert in seiner Philosophiekolumne das berühmte Böckenförde-Theorem unter der Fragestellung, ob es ein liberales Argument ist oder nicht. In Holger Schulzes Klangkolumne geht es um Meme-Wars zu Trump. Das neueröffnete Museum of European History in Brüssel hat Stefan Krankenhagen zu seiner eigenen Überraschung sehr gerne besucht. Felix Heidenreich hingegen wundert sich über die überflüssige Identitätsrhetorik im Europa-Diskurs. Und Thomas Thiemeyer blickt auf die zahlreichen Debatten zurück, die in Deutschland seit den neunziger Jahren um den Begriff der 'Leitkultur' geführt wurden. Stephan Wackwitz, scheidender Direktor des Goethe-Instituts in Tbilissi, porträtiert eine sehr ungewöhnliche junge Frau aus Georgien. Valentin Groebner war in Sizilien und schreibt über manches, das ihm dort begegnete. Schließlich sieht Harry Walter Weißes auf Schwarzem - und weiß nicht immer ganz genau, ob das Sterne am Himmelszelt sind oder nicht.

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