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Der stabile Euro und seine Feinde
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Deutschland hat mit dem Untergang der Deutschen Mark in der Euro-Gemeinschaftswährung eine Schlacht in einem Finanzkrieg verloren. Dieser findet seit dem Merkantilismus rund um den Erdball und seit dem Ersten Weltkrieg besonders auf dem europäischen Kontinent statt. Sta-dermann macht Etappen dieses langen Feldzugs mit Neuinterpretationen der Geschichte des Kontinents sichtbar. Das aktuelle Ergebnis ist die planetarische Dominanz der Banken im US-Finanzzentrum New York und des, die Defizite der US-Finanzpolitik finanzierenden und Dollar emittierenden Zentralbanksystems in Washington. Diese Sicht erlaubt ein neues Verständnis der europäischen Gemeinschaftswährung und deren Chancen, mit dem Euro als einem in der Währungskonkurrenz dauerhaft stabilen Geld zu bestehen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Der stabile Euro und seine Feinde
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Deutschland hat mit dem Untergang der Deutschen Mark in der Euro-Gemeinschaftswährung eine „Schlacht“ in einem Finanzkrieg verloren. Dieser findet seit dem Merkantilismus rund um den Erdball und seit dem Ersten Weltkrieg besonders auf dem europäischen Kontinent statt. Sta-dermann macht Etappen dieses langen Feldzugs mit Neuinterpretationen der Geschichte des Kontinents sichtbar. Das aktuelle Ergebnis ist die planetarische Dominanz der Banken im US-Finanzzentrum New York und des, die Defizite der US-Finanzpolitik finanzierenden und Dollar emittierenden Zentralbanksystems in Washington. Diese Sicht erlaubt ein neues Verständnis der europäischen Gemeinschaftswährung und deren Chancen, mit dem Euro als einem in der Währungskonkurrenz dauerhaft stabilen Geld zu bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Die Entwicklung des Euro im Verhältnis zum Doll...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Hochschule Offenburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit nun fast 4 Jahren gibt es in den meisten der EU-Staaten eine neue Währ ung - den Euro. Der Weg zu einer einheitlichen Währung, welche aus den vormals eigenständigen Währungen unterschiedlicher Länder mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Entwicklung, Problemen und Zukunftsaussichten zusammen geführt wurde, war nicht leicht. Trotz vieler Zweifel an der neuen Währung, hat sich der Euro seinen Stellenwert in den internationalen Volkswirtschaften erkämpft. Diese Ausarbeitung setzt sich insbesondere mit der Entwicklung des Euros im Verhältnis zum Dollar auseinander. Im Verlauf der Geschichte gab es verschiedene Ansätze das internationale Währungssystem optimal zu gestalten, um letztendlich die weltweite wirtschaftliche Entwicklung in möglichst geordneten Bahnen verlaufen zu lassen. Vor dem ersten Weltkrieg vereinte der klassische Goldstandard alle wichtigen Handelsnationen zu einem Währungssystem. Dieser Goldstandard sorgte aussenwirtschaftlich für einen automatischen Ausgleich der Leistungsbilanz: Defizite liessen Gold ins Ausland abwandern; Überschüsse hatten Goldzuflüsse zur Folge.1 Da der Goldstandard nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr einzuhalten war, wurde zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg der Gold-Devisen-Standard eingeführt. Doch verheerende Abwertungen während der Weltwirtschaftskrise und bilaterale Handels- und Zahlungsabkommen zerstörten schon vor dem Zweiten Weltkrieg die Entwicklung eines gut funktionierenden Weltwährungssystems.2 1 Vgl. Neubäumer R, Hewel B.: Volkswirtschaftslehre - Grundlagen der Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik, Wiesbaden, 1998, S. 555 f 2 Vgl. Neubäumer, R., Hewel, B.: a. a. O., S. 556

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Deutschland hat mit dem Untergang der Deutschen Mark in der Euro-Gemeinschaftswährung eine „Schlacht“ in einem Finanzkrieg verloren. Dieser findet seit dem Merkantilismus rund um den Erdball und seit dem Ersten Weltkrieg besonders auf dem europäischen Kontinent statt. Sta-dermann macht Etappen dieses langen Feldzugs mit Neuinterpretationen der Geschichte des Kontinents sichtbar. Das aktuelle Ergebnis ist die planetarische Dominanz der Banken im US-Finanzzentrum New York und des, die Defizite der US-Finanzpolitik finanzierenden und Dollar emittierenden Zentralbanksystems in Washington. Diese Sicht erlaubt ein neues Verständnis der europäischen Gemeinschaftswährung und deren Chancen, mit dem Euro als einem in der Währungskonkurrenz dauerhaft stabilen Geld zu bestehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Hochschule Offenburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit nun fast 4 Jahren gibt es in den meisten der EU-Staaten eine neue Währ ung - den Euro. Der Weg zu einer einheitlichen Währung, welche aus den vormals eigenständigen Währungen unterschiedlicher Länder mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Entwicklung, Problemen und Zukunftsaussichten zusammen geführt wurde, war nicht leicht. Trotz vieler Zweifel an der neuen Währung, hat sich der Euro seinen Stellenwert in den internationalen Volkswirtschaften erkämpft. Diese Ausarbeitung setzt sich insbesondere mit der Entwicklung des Euros im Verhältnis zum Dollar auseinander. Im Verlauf der Geschichte gab es verschiedene Ansätze das internationale Währungssystem optimal zu gestalten, um letztendlich die weltweite wirtschaftliche Entwicklung in möglichst geordneten Bahnen verlaufen zu lassen. Vor dem ersten Weltkrieg vereinte der klassische Goldstandard alle wichtigen Handelsnationen zu einem Währungssystem. Dieser Goldstandard sorgte außenwirtschaftlich für einen automatischen Ausgleich der Leistungsbilanz: Defizite ließen Gold ins Ausland abwandern; Überschüsse hatten Goldzuflüsse zur Folge.1 Da der Goldstandard nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr einzuhalten war, wurde zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg der Gold-Devisen-Standard eingeführt. Doch verheerende Abwertungen während der Weltwirtschaftskrise und bilaterale Handels- und Zahlungsabkommen zerstörten schon vor dem Zweiten Weltkrieg die Entwicklung eines gut funktionierenden Weltwährungssystems.2 1 Vgl. Neubäumer R, Hewel B.: Volkswirtschaftslehre - Grundlagen der Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik, Wiesbaden, 1998, S. 555 f 2 Vgl. Neubäumer, R., Hewel, B.: a. a. O., S. 556

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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