Angebote zu "Demokratie" (23 Treffer)

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Die EU - Demokratie zwischen Defizit und Beschränkungen:1. Auflage. Maximilian Strauch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Reduziert
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Die EU - Demokratie zwischen Defizit und Beschränkungen:1. Auflage Maximilian Strauch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.06.2019
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Demokratisierung der Demokratie
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Der demokratische Entscheidungsprozess funktioniert längst nicht mehr so, wie er in Verfassungen beschrieben wird. Dort jedenfalls ist von Fernsehduellen, ´´Bündnissen´´ zwischen Regierung und Verbänden, Kommissionen und Koalitionsausschüssen nicht die Rede und auch nicht von ´´blauen Briefen´´ aus Brüssel. Die Ergebnisse demokratischer Politik bleiben zudem meist hinter den Versprechen der Politiker wie hinter den Erwartungen der Bürger zurück. In diesem Band analysieren prominente Politikwissenschaftler solche Defizite und begründen ihre konkreten Vorschläge für Reformen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Qualität von Demokratien im Vergleich
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Sind alle Demokratien wirklich gleich demokratisch? Wie kann man die Varianz in der demokratischen Qualität von Demokratien erfassen? Michael Stoiber entwickelt zu diesem Zweck auf demokratietheoretischen Überlegungen ein neues kontextualisiertes Modell. Ausgegangen wird von einem individualistisch-liberalen Demokratieverständnis, nach dem in einer Demokratie die Ziele Freiheit und Gleichheit durch effektive Beteiligung an den kollektiven Entscheidungen verwirklicht werden sollen. Auf der Basis des jeweiligen gesellschaftlichen und institutionellen Kontextes kann für jedes Land eine eigene optimale Beteiligungsstruktur ermittelt werden, die mit den realen Strukturen und deren Effektivität konfrontiert werden, um Defizite zu identifizieren. Ein erster Pretest des Modells in zehn westlichen Demokratien zeigt, dass es möglich ist, Unterschiede in der demokratischen Qualität sowohl qualitativ zu erfassen als auch quantitativ vergleichend zu messen. So finden sich in den ausgewählten Ländern Defizite entweder aufgrund fehlender direktdemokratischer Verfahren, ineffektiver Beteiligungsmöglichkeiten oder ausgeprägter Eliten-Dominanzstrukturen.

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Stand: 16.07.2019
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Bürgerbeteiligung am Rechtsetzungsprozess in de...
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Oliver Mross zeigt auf, unter welchen Bedingungen eine verstärkte Beteiligung der Unionsbürger an den Verfahren der Sekundärrechtsetzung in der EU die bestehenden Demokratie- und Legitimationsdefizite reduzieren kann. Im ersten Teil der Arbeit analysiert er zunächst die aktuellen Defizite der Vermittlung demokratischer Legitimation durch Europäisches Parlament, Rat und Kommission sowie der Verwirklichung von Demokratie in der EU und präsentiert vier grundlegende Lösungsmodelle zum Umgang mit diesen Defiziten. Im zweiten Teil legt der Autor dar, unter welchen Voraussetzungen Unionsbürger (als Einzelne, Teil der Zivilgesellschaft oder Mitglieder organisierter Gruppen) eine Legitimationsquelle bilden können und welche Bedingungen ein rechtlicher Rahmen erfüllen muss, damit die Beteiligung gesellschaftlicher Kräfte die demokratische Legitimation der europäischen Rechtsetzung steigern kann.

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Stand: 16.07.2019
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Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokra...
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Die Europawahl 2019 stellt Weichen: Es entscheidet sich, wie sich die EU weiterentwickelt und ob den Nationalisten der geplante Sturm auf Brüssel gelingt. Für die Demokratie in Europa stellen sich existenzielle Fragen. Nicht nur die EU und ihre Institutionen leiden unter einem demokratischen Defizit. Vielmehr haben Populismus, Angriffe auf den Rechtsstaat, Politikverdrossenheit, Fake News, Online-Manipulationen und Bürokratisierungstendenzen die europäische Demokratie in eine Multi-Krise schlittern lassen. Können demokratische Innovationen oder neue Beteiligungsformen die Demokratie in Europa retten? Und wie lassen sich anti-demokratische Tendenzen rechtzeitig erkennen und bekämpfen? Das Buch richtet sich an ein politisch interessiertes Publikum ohne besondere EU-Kenntnisse. Im Zentrum steht die gesamteuropäische Dimension der Demokratiekrise. Der Autor berichtet von konkreten Schauplätzen in Europa.

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Stand: 16.07.2019
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Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokra...
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Die Europawahl 2019 stellt Weichen: Es entscheidet sich, wie sich die EU weiterentwickelt und ob den Nationalisten der geplante Sturm auf Brüssel gelingt. Für die Demokratie in Europa stellen sich existenzielle Fragen. Nicht nur die EU und ihre Institutionen leiden unter einem demokratischen Defizit. Vielmehr haben Populismus, Angriffe auf den Rechtsstaat, Politikverdrossenheit, Fake News, Online-Manipulationen und Bürokratisierungstendenzen die europäische Demokratie in eine Multi-Krise schlittern lassen. Können demokratische Innovationen oder neue Beteiligungsformen die Demokratie in Europa retten? Und wie lassen sich anti-demokratische Tendenzen rechtzeitig erkennen und bekämpfen? Das Buch richtet sich an ein politisch interessiertes Publikum ohne besondere EU-Kenntnisse. Im Zentrum steht die gesamteuropäische Dimension der Demokratiekrise. Der Autor berichtet von konkreten Schauplätzen in Europa.

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Stand: 16.07.2019
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Das Staatsverständnis von Nicos Poulantzas
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Mit seinen Studien zum kapitalistischen Staat, zu Diktaturen, zur Schwächung der Demokratie, zu Fragen des demokratischen Sozialismus hat der griechisch-französische politische Theoretiker Nicos Poulantzas maßgeblich zu einer materialistischen Theorie des Staates beigetragen. Seine Auffassung vom Staat als einem gesellschaftlichen Verhältnis hat seit den 1970er Jahren erheblichen Einfluss auf die internationale Diskussion innerhalb der kritischen Gesellschaftstheorie gehabt. Für die Analyse der Veränderung des Staates unter den Bedingungen der Globalisierung hat sich seine Theorie als außerordentlich fruchtbar erwiesen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich mit den verschiedenen Aspekten von Poulantzas´´ Werk und arbeiten spezifische Probleme seines Ansatzes ebenso wie ihre Bedeutung für die aktuellen Debatten heraus. Manches Defizit im Verständnis der gegenwärtigen Veränderung von Staatlichkeit könnte durch eine Rezeption von Poulantzas´´ ausgeglichen werden.

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Stand: 16.07.2019
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Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse
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Rainer Forst entwirft eine kritische Theorie, die unsere politische Wirklichkeit auf ihre Defizite und ihre Potentiale hin zu entschlüsseln vermag. Dazu bedarf es einer Perspektive, die sozialen und politischen Praktiken immanent ist und sie zugleich transzendiert. Forst betrachtet die Gesellschaft daher als ´´Rechtfertigungsordnung´´, die aus Komplexen verschiedener auf Institutionen bezogener Normen und entsprechender Rechtfertigungspraktiken besteht. Eine ´´Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse´´ hat somit die Aufgabe, Legitimationen in ihrer Geltung und Genese zu analysieren sowie die ungleiche Verteilung von ´´Rechtfertigungsmacht´´ zu thematisieren. Vom Begriff der Rechtfertigung als sozialer Grundpraxis ausgehend, entwickelt Forst eine Theorie radikaler Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Demokratie sowie der Macht und der Kritik selbst. Schließlich stellt er die Frage nach dem utopischen Horizont der Gesellschaftskritik.

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Stand: 16.07.2019
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