Angebote zu "Altern" (8 Treffer)

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Software Reengineering
3,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1.3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (FB Informatik), Veranstaltung: Software Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele der heute eingesetzten Softwaresysteme besteht aufgrund ihrer schlechten Wartbarkeit oder zwischenzeitlich veränderter Anforderungen der Bedarf einer Ablösung. Softwaresysteme altern, sie müssen durch neue ersetzt werden. Als Alternative zur vollständigen Neuentwicklung eines Softwaresystems bietet sich das Software Reengineering an. Ein bestehendes Softwaresystem wird im Zuge eines Reverse Engineering analysiert und dokumentiert, danach restrukturiert und in einer abschliessenden Phase des Forward Engineering neu implementiert [KAUFM94, S.1]. Das neu entstehende Systeme kann ein 1:1-Abbild des bestehenden Systems sein oder einzelne gezielte Erweiterungen der fachlichen Funktionalität aufweisen. Abhängig vom Umfang der Änderungen und Erweiterungen in der Anforderungsspezifikation, der Entwurfsspezifikation oder der Implementierung ergibt sich der jeweilige Lösungsraum für ein neu zu erstellendes Softwaresystem. Im Zuge des Software Reengineering sind vielfältige Probleme zu lösen. So hängt z. B. der Erfolg der (Re-) Dokumentation eines Softwaresystems stark von der Qualität und dem Umfang der vorhandenen Dokumentation ab. Insbesondere sehr alte Softwaresysteme weisen hier erhebliche Defizite auf. Bei der Ablösung der bestehenden Softwaresysteme bestehen hohe Risiken. Abhängig vom Risiko und dem möglichen Einführungsaufwand sind hier geeignete Strategien für die Ablösung eines Softwaresystems zu definieren und umzusetzen [BISKR92, S.125]. Jedes neu erstellte Softwaresystem wird früher oder später zu einem Altsystem. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, Alterungsprozesse bereits bei der Neuerstellung eines Softwaresystems zu berücksichtigen, um die Wartung und ein ggf. später durchzuführendes Software Reengineering zu vereinfachen. Dadurch könnten die Kosten, die im Lebenszyklus eines Softwaresystems entstehen, nachhaltig reduziert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Die geriatrischen 'I´s' - Syndrome der Geriatrie -
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für interdisziplinäre Gerontologie), Veranstaltung: Geriatrische Krankheitsbilder, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ältere Menschen sind häufiger von Erkrankungen betroffen als jüngere. Dies führt nicht selten zu einer Gleichsetzung von Alter und Krankheit. Wenn sich im Alter Gesundheitseinbussen einstellen, sind diese meist in den Bereichen körperlicher Funktionen wie dem Hören, Sehen oder der Bewegung zu finden. Es ist eine Zunahme chronischer Erkrankungen festzustellen, Multimorbidität kann sich einstellen, Gedächtnisleistungen können nachlassen und die Gefahr an einer Demenz zu erkranken steigt. Der alternde Mensch ist in der Geriatrie aus den oben genannten Gründen besonders zu betrachten. Die Entwicklung und das Altern eines Organismus sind dabei eng miteinander verknüpft. Der geriatrische Patient unterscheidet sich wesentlich von Patienten jüngerer Altersgruppen. Er zeichnet sich durch veränderte Beschwerdebilder, Multimorbidität und dem vermehrten Vorkommen von Syndromen aus. Die vier grossen Syndrome der Geriartrie werden in der Literatur als die 'geriatrischen 'I¿s' bezeichnet. Benannt werden diese mit den Syndromen des intellektuellen Abbaus, Immobilität, Instabilität und der Inkontinenz. Neben diesen vier 'Riesen' der Geriatrie werden in der Literatur weitere geriatrische Syndrome benannt, die in enger Verbindung mit den oben genannten stehen und sich gegenseitig beeinflussen oder bedingen können. Zu nennen sind dabei die Isolation, Insomnia, iatrogene Erkrankungen, das irritable Kolon, impaired eyes and ears sowie Impecunity. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über die vier 'Riesen' der Geriatrie, intellektueller Abbau, Immobilität, Instabilität und Inkontinenz, gegeben. Die geriatrische Bedeutung des jeweiligen Syndroms, dessen Erkrankungsrisiko, das Krankheitsbild, sowie Therapiemöglichkeiten sollen einen Einblick in die bedeutensten geriatrischen 'I¿s' geben. Die weiteren geriatrischen 'I¿s' sollen darauf folgend kurz in ihrem Auftreten und Charakteristik dargestellt und ihre Verknüpfung und Beeinflussung untereinander skizziert werden. Ziel der Darstellung der geriatrischen Syndrome ist es, zu verdeutlichen, dass im Alter selten eine Erkrankung alleine auftritt, sondern die 'I¿s' durch einzelne Erkrankungen begründet sein können. Eine Häufung von Erkrankungen als Risikofaktoren sowie persönliche Dispositionen und Ressourcen bzw. Defizite beeinflussen das Auftreten der 'I¿s'. So sind mehrere Erkrankungen ein Zeichen für Multimorbidität, Syndrome treten verstärkt auf. Ein Syndrom kann das nächste folgen lassen bzw. bedingen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Alternsvorstellungen und Rehabilitation bei hoc...
46,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Versorgung im Alter. Dabei sollen nicht alle Aspekte des Lebens im Alter betrachtet werden. Speziell wird auf den Bereich der Rehabilitation und zwar bei den besonders alten und pflegebedürftigen, den hochaltrigen Pflegeheimbewohnern, geschaut. Es soll geklärt werden, wie die rehabilitative Versorgung aussieht und welche Einflüsse es gibt, entspricht die vorhandene Versorgung dem Bedarf der hochaltrigen Pflegeheimbewohner oder müsste sie verbessert werden, gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Einrichtungen und wenn 'ja' warum? Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist, ob die Vorstellungen vom Alter der Personen im Umfeld eines hochaltrigen Pflegeheimbewohners, wie zum Beispiel Angehörige, Pflegekräfte, therapeutische Mitarbeiter, Ärzte, usw., Einfluss auf Rehabilitationsrealität haben. Bevor ein Studiendesign präsentiert und das Erhebungsinstrumentarium entwickelt wird, müssen die theoretischen Grundlagen ausgearbeitet werden. Dabei werden die Fragen geklärt: Was bedeutet Alter oder Altern und welche Vorstellungen davon gibt es? Wie sieht die demographische Entwicklung aus und warum ist es deshalb so wichtig sich mit der Versorgung hochaltriger Menschen zu beschäftigen? Was heisst Rehabilitation und auf welchen Modellen von Gesundheit basiert die Definition? Welche Möglichkeiten von Rehabilitation im Alter gibt es? Gibt es Rehabilitation 'trotz' Pflege, macht sie Sinn und was ist möglich? Dabei fliessen vorhandene Forschungsergebnisse bereits in die theoretische Aufarbeitung ein. Dennoch soll vor der Darstellung des Studiendesigns der aktuelle Forschungsstand vorgestellt und die Defizite in der Kombination: Hochaltrigkeit, Rehabilitation und Pflegebedürftigkeit aufgezeigt werden. In vielen Studien werden Hochaltrige nicht mit einbezogen oder wenn sie einbezogen werden, wird der Aspekt Rehabilitation wenig beachtet. Damit soll die Bedeutung einer Studie mit dieser Themenkombination unterstrichen werden. Aus dem letzten Teil der Arbeit wird das Erhebungsinstrumentarium zur Studie entwickelt. Dazu gehört, dass die Instrumente während einer Vorstudie in verschiedenen Einrichtungen getestet und nach den Erfahrungen in der Vorstudie modifiziert werden. Die Instrumente vor und nach der Vorstudie finden sich im Anhang um die Entwicklung nachvollziehbarer zu machen. Im Schlussteil wird ein Ausblick auf die Hauptstudie gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Altern in der modernen Gesellschaft
20,60 € *
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Das Thema Altern fordert die ganze Gesellschaft. Welche Stellung hat der alte Mensch in der Gesellschaft? Welche Wertschätzung wird ihm entgegen gebracht? Was lässt sich tun, angesichts einer immer größer werdenden Zahl pflegebedürftiger Menschen? Beim Thema Altern geht es nicht nur um den Blick auf die Defizite. Genauso wichtig ist die Suche nach Potenzialen und Ressourcen im Alter. Dieses Buch eröffnet die interdisziplinäre Sichtweise auf das Altern. Alle Beiträge stammen aus einer Vortragsreihe an der Katholischen Fachhochschule Freiburg. Das Buch ist leicht verständlich, innovativ und auch für Anfänger in der Gerontologie interessant.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Software Reengineering
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1.3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (FB Informatik), Veranstaltung: Software Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele der heute eingesetzten Softwaresysteme besteht aufgrund ihrer schlechten Wartbarkeit oder zwischenzeitlich veränderter Anforderungen der Bedarf einer Ablösung. Softwaresysteme altern, sie müssen durch neue ersetzt werden. Als Alternative zur vollständigen Neuentwicklung eines Softwaresystems bietet sich das Software Reengineering an. Ein bestehendes Softwaresystem wird im Zuge eines Reverse Engineering analysiert und dokumentiert, danach restrukturiert und in einer abschließenden Phase des Forward Engineering neu implementiert [KAUFM94, S.1]. Das neu entstehende Systeme kann ein 1:1-Abbild des bestehenden Systems sein oder einzelne gezielte Erweiterungen der fachlichen Funktionalität aufweisen. Abhängig vom Umfang der Änderungen und Erweiterungen in der Anforderungsspezifikation, der Entwurfsspezifikation oder der Implementierung ergibt sich der jeweilige Lösungsraum für ein neu zu erstellendes Softwaresystem. Im Zuge des Software Reengineering sind vielfältige Probleme zu lösen. So hängt z. B. der Erfolg der (Re-) Dokumentation eines Softwaresystems stark von der Qualität und dem Umfang der vorhandenen Dokumentation ab. Insbesondere sehr alte Softwaresysteme weisen hier erhebliche Defizite auf. Bei der Ablösung der bestehenden Softwaresysteme bestehen hohe Risiken. Abhängig vom Risiko und dem möglichen Einführungsaufwand sind hier geeignete Strategien für die Ablösung eines Softwaresystems zu definieren und umzusetzen [BISKR92, S.125]. Jedes neu erstellte Softwaresystem wird früher oder später zu einem Altsystem. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, Alterungsprozesse bereits bei der Neuerstellung eines Softwaresystems zu berücksichtigen, um die Wartung und ein ggf. später durchzuführendes Software Reengineering zu vereinfachen. Dadurch könnten die Kosten, die im Lebenszyklus eines Softwaresystems entstehen, nachhaltig reduziert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Die geriatrischen 'I´s' - Syndrome der Geriatrie -
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für interdisziplinäre Gerontologie), Veranstaltung: Geriatrische Krankheitsbilder, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ältere Menschen sind häufiger von Erkrankungen betroffen als jüngere. Dies führt nicht selten zu einer Gleichsetzung von Alter und Krankheit. Wenn sich im Alter Gesundheitseinbußen einstellen, sind diese meist in den Bereichen körperlicher Funktionen wie dem Hören, Sehen oder der Bewegung zu finden. Es ist eine Zunahme chronischer Erkrankungen festzustellen, Multimorbidität kann sich einstellen, Gedächtnisleistungen können nachlassen und die Gefahr an einer Demenz zu erkranken steigt. Der alternde Mensch ist in der Geriatrie aus den oben genannten Gründen besonders zu betrachten. Die Entwicklung und das Altern eines Organismus sind dabei eng miteinander verknüpft. Der geriatrische Patient unterscheidet sich wesentlich von Patienten jüngerer Altersgruppen. Er zeichnet sich durch veränderte Beschwerdebilder, Multimorbidität und dem vermehrten Vorkommen von Syndromen aus. Die vier großen Syndrome der Geriartrie werden in der Literatur als die 'geriatrischen 'I¿s' bezeichnet. Benannt werden diese mit den Syndromen des intellektuellen Abbaus, Immobilität, Instabilität und der Inkontinenz. Neben diesen vier 'Riesen' der Geriatrie werden in der Literatur weitere geriatrische Syndrome benannt, die in enger Verbindung mit den oben genannten stehen und sich gegenseitig beeinflussen oder bedingen können. Zu nennen sind dabei die Isolation, Insomnia, iatrogene Erkrankungen, das irritable Kolon, impaired eyes and ears sowie Impecunity. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über die vier 'Riesen' der Geriatrie, intellektueller Abbau, Immobilität, Instabilität und Inkontinenz, gegeben. Die geriatrische Bedeutung des jeweiligen Syndroms, dessen Erkrankungsrisiko, das Krankheitsbild, sowie Therapiemöglichkeiten sollen einen Einblick in die bedeutensten geriatrischen 'I¿s' geben. Die weiteren geriatrischen 'I¿s' sollen darauf folgend kurz in ihrem Auftreten und Charakteristik dargestellt und ihre Verknüpfung und Beeinflussung untereinander skizziert werden. Ziel der Darstellung der geriatrischen Syndrome ist es, zu verdeutlichen, dass im Alter selten eine Erkrankung alleine auftritt, sondern die 'I¿s' durch einzelne Erkrankungen begründet sein können. Eine Häufung von Erkrankungen als Risikofaktoren sowie persönliche Dispositionen und Ressourcen bzw. Defizite beeinflussen das Auftreten der 'I¿s'. So sind mehrere Erkrankungen ein Zeichen für Multimorbidität, Syndrome treten verstärkt auf. Ein Syndrom kann das nächste folgen lassen bzw. bedingen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Alternsvorstellungen und Rehabilitation bei hoc...
39,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Versorgung im Alter. Dabei sollen nicht alle Aspekte des Lebens im Alter betrachtet werden. Speziell wird auf den Bereich der Rehabilitation und zwar bei den besonders alten und pflegebedürftigen, den hochaltrigen Pflegeheimbewohnern, geschaut. Es soll geklärt werden, wie die rehabilitative Versorgung aussieht und welche Einflüsse es gibt, entspricht die vorhandene Versorgung dem Bedarf der hochaltrigen Pflegeheimbewohner oder müsste sie verbessert werden, gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Einrichtungen und wenn 'ja' warum? Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist, ob die Vorstellungen vom Alter der Personen im Umfeld eines hochaltrigen Pflegeheimbewohners, wie zum Beispiel Angehörige, Pflegekräfte, therapeutische Mitarbeiter, Ärzte, usw., Einfluss auf Rehabilitationsrealität haben. Bevor ein Studiendesign präsentiert und das Erhebungsinstrumentarium entwickelt wird, müssen die theoretischen Grundlagen ausgearbeitet werden. Dabei werden die Fragen geklärt: Was bedeutet Alter oder Altern und welche Vorstellungen davon gibt es? Wie sieht die demographische Entwicklung aus und warum ist es deshalb so wichtig sich mit der Versorgung hochaltriger Menschen zu beschäftigen? Was heißt Rehabilitation und auf welchen Modellen von Gesundheit basiert die Definition? Welche Möglichkeiten von Rehabilitation im Alter gibt es? Gibt es Rehabilitation 'trotz' Pflege, macht sie Sinn und was ist möglich? Dabei fließen vorhandene Forschungsergebnisse bereits in die theoretische Aufarbeitung ein. Dennoch soll vor der Darstellung des Studiendesigns der aktuelle Forschungsstand vorgestellt und die Defizite in der Kombination: Hochaltrigkeit, Rehabilitation und Pflegebedürftigkeit aufgezeigt werden. In vielen Studien werden Hochaltrige nicht mit einbezogen oder wenn sie einbezogen werden, wird der Aspekt Rehabilitation wenig beachtet. Damit soll die Bedeutung einer Studie mit dieser Themenkombination unterstrichen werden. Aus dem letzten Teil der Arbeit wird das Erhebungsinstrumentarium zur Studie entwickelt. Dazu gehört, dass die Instrumente während einer Vorstudie in verschiedenen Einrichtungen getestet und nach den Erfahrungen in der Vorstudie modifiziert werden. Die Instrumente vor und nach der Vorstudie finden sich im Anhang um die Entwicklung nachvollziehbarer zu machen. Im Schlussteil wird ein Ausblick auf die Hauptstudie gegeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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