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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung ab 35 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Konzepte interkultureller Pädagogik
19,90 € *
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses in seiner dritten Auflage aktualisierte Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die Assimilationspädagogik diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der klassischen interkulturellen Pädagogik wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die Antidiskriminierungspädagogik zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Konzepte interkultureller Pädagogik
20,50 € *
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses in seiner dritten Auflage aktualisierte Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die Assimilationspädagogik diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der klassischen interkulturellen Pädagogik wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die Antidiskriminierungspädagogik zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung ab 35 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Mediation und Planungszelle
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Defizite des bestehenden politischen Systems liegen offen zu Tage. Angesichts von Politikverdrossenheit, Steuerungsdefiziten und -blockaden (bspw. in der Umweltpolitik) sowie Entscheidungen mächtiger kollektiver Ak teure, die oft zu Lasten schwächerer gesellschaftlicher Gruppen gehen, gewinnt die Diskussion über Möglichkeiten zur Modernisierung der Demo kratie an Bedeutung. Die verstärkte Einbeziehung der Interessen von Bürgerin nen und Gruppen über sogenannte diskursive Beteiligungsverfahren ist eine dieser Möglichkeiten. Diese Verfahren könnten für Entscheidungsprozesse von Politik und Verwaltung u.a. ein Mehr an Repräsentativität, Sachin formiertheit und Zukunftsorientierung bringen. Zwei relativ oft eingesetzte Verfahren, Mediation und Planungszelle, werden in dieser Arbeit anschaulich mit Design, Anwendungsbereichen, Dauer und Kosten beschrieben. Nach einer Analyse der wichtigsten Defizite des bestehenden politischen Systems werden sie systematisch auf ihr Potential zur Minderung dieser Defizite unter sucht und verglichen. Dieses Buch richtet sich sowohl an Politiker und Verwal tungs mitarbeiter als auch allgemein an gesellschaftspolitisch interessierte Menschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung
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Unlauterer Wettbewerb und Konsumentenschutz sind derzeit nicht zuletzt durch die Umsetzung der EG Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken ein aktuelles Thema. Unseriöse Internetgeschäfte boomen unvermindert, Einladungen mit Gewinnversprechungen, unerbetene Telefonanrufe oder SMS, die mit irreführenden Angeboten für Vertragsabschlüsse werben, haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die Erfahrung zeigt, dass bestehende Rechtsinstrumente häufig nicht zum gewünschten Erfolg führen. Die 8. Wilhelminenberggespräche sollten dazu anregen, über Verbesserungen bestehender Rechtsinstrumente und auch über neue Wege nachzudenken. Dabei stehen nicht die Gruppenklagen im Vordergrund, die bereits bei den Wilhelminenberggesprächen 2005 diskutiert wurden, sondern Instrumente wie die Gewinnabschöpfung oder funktionell vergleichbare Geldbußensysteme sowie Verbesserungsmöglichkeiten des beschleunigten Rechtsschutzes.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Konzepte interkultureller Pädagogik
19,90 € *
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses in seiner dritten Auflage aktualisierte Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die Assimilationspädagogik diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren, in der klassischen interkulturellen Pädagogik wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert, die Antidiskriminierungspädagogik zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Konzepte interkultureller Pädagogik
28,90 CHF *
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses – in seiner dritten Auflage aktualisierte – Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die „Assimilationspädagogik“ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der „klassischen interkulturellen Pädagogik“ wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die „Antidiskriminierungspädagogik“ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer „Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten“, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

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Stand: 07.07.2020
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Warum der Londonder Universalfriedensvertrag vo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kollektive Sicherheitssysteme werden üblicherweise mit der Friedenssicherungspolitik des 19. und 20. Jahrhunderts in Verbindung gebracht, mithin also als moderne Sicherungsinstrumente wahrgenommen. Dass ein solches System am Beginn der Neuzeit zu finden ist, kann unter diesem Gesichtspunkt nur überraschen. Umso mehr überrascht es, dass der dieses System begründende Vertrag von London in der Historiographie praktisch keine Rolle spielt. So nannte Heinrich Lutz als Alternativen zum 1521 ausbrechenden habsburgisch-französischen Krieg die humanistischen Friedensideale eines Erasmus von Rotterdam, und verweist auf die französisch-spanisch-habsburgischen Ausgleichsversuche seit 1516. Doch den Vertrag von London als reales politisches Dokument, erwähnt er nicht. Bereits 1884 veröffentlichte Wilhelm Busch eine noch immer einschlägige Darstellung der englischen Aussenpolitik von 1518-1521, in der er den Vertrag als ehrlichen Versuch der Friedenssicherung interpretierte. Die gegenteilige Ansicht, 1929 prominent formuliert von Albert F. Pollard, argumentierte, Englands ganze Aussenpolitik jener Jahre, sei blosse Augenwischerei gewesen, um eigene machtpolitische Ambitionen zu vertuschen. Diese Diskussion, deren Niederschlag sich primär in Biografien Heinrichs VIII. und Thomas Wolseys findet, hat bis heute kein eindeutiges Ergebnis erbracht. Im Gegenteil führte die singuläre Betrachtung der Beweggründe Wolseys und der Wahrnehmung des Vertrages in seiner Zeit dazu, dass die wenige Literatur über ihn, sich nicht mit den Ursachen seines Scheitern befasst hat. Eine Bewertung des Vertrages alleine unter dem Aspekt der englischen Interessen, degradiert die übrigen europäischen Mächte letztlich zu blossen Subjekten englischer Politik. Eine differenziertere Untersuchung könnte hingegen nicht nur Aufschlüsse über die Schwächen kollektiver Sicherheitssysteme liefern, die von aktuellem Interesse wären. Es liesse sich auch zeigen, welchen realen Stellenwert Frieden in jener Zeit besessen hat, wie man versuchte auf sich ändernde Rahmenbedingungen zu reagieren und wo Kompromissbereitschaft ihre Grenzen fand. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu zeigen, dass konkurrierenden politischen Ordnungsvorstellungen der Zeit wesentlich ursächlich für das Scheitern des Londoner Systems war. Sie schufen eine Situation, in der ein Krieg nahezu unausweichlich wurde und die Sicherungsmechanismen des Londoner Vertrages aufgrund zweier zentraler Defizite nicht funktionieren konnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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