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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung ab 35 € als Taschenbuch: Verbraucherrecht - Verbraucherpolitik. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Konzepte interkultureller Pädagogik
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses in seiner dritten Auflage aktualisierte Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die Assimilationspädagogik diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der klassischen interkulturellen Pädagogik wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die Antidiskriminierungspädagogik zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Konzepte interkultureller Pädagogik (eBook, PDF)
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses ¿ in seiner dritten Auflage aktualisierte ¿ Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die ¿Assimilationspädagogik¿ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der ¿klassischen interkulturellen Pädagogik¿ wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die ¿Antidiskriminierungspädagogik¿ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer ¿Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten¿, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Konzepte interkultureller Pädagogik
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses in seiner dritten Auflage aktualisierte Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die Assimilationspädagogik diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der klassischen interkulturellen Pädagogik wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die Antidiskriminierungspädagogik zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Konzepte interkultureller Pädagogik (eBook, PDF)
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses ¿ in seiner dritten Auflage aktualisierte ¿ Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die ¿Assimilationspädagogik¿ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der ¿klassischen interkulturellen Pädagogik¿ wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die ¿Antidiskriminierungspädagogik¿ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer ¿Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten¿, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung
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Defizite kollektiver Rechtsdurchsetzung ab 35 EURO Verbraucherrecht - Verbraucherpolitik. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.12.2019
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Konzepte interkultureller Pädagogik
28,90 CHF *
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Professionelle Pädagogen und Pädagoginnen sollten die Handlungsprobleme ihrer Berufspraxis aus unterschiedlichen Perspektiven heraus betrachten können. Daher führt dieses – in seiner dritten Auflage aktualisierte – Buch systematisch in verschiedene Konzepte interkultureller Pädagogik ein. Anhand praktischer wie empirischer Beispiele diskutiert der Band Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Konzepte und zeigt die ihnen zugrunde liegenden Gesellschaftsmodelle auf. Im Zentrum stehen vier Konzepte: Die „Assimilationspädagogik“ diagnostiziert bei Kindern aus eingewanderten Familien bzw. ethnischen Minderheiten Defizite und möchte diese kompensieren; in der „klassischen interkulturellen Pädagogik“ wird die Kultur der Migrant(inn)en und Minderheitenangehörigen in ihrer Differenz zur Kultur der einheimischen Mehrheit betrachtet und das Zusammenleben der Ethnien gefördert; die „Antidiskriminierungspädagogik“ zeigt, dass Kinder durch Bildungseinrichtungen als Angehörige ethnischer Minderheiten diskriminiert werden können. Die kritische Diskussion dieser Konzepte mündet in den Entwurf einer „Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten“, die neben der ethnisch-kulturellen auch andere Unterscheidungsdimensionen in den Milieus der Gesellschaft aufgreift und sie für pädagogische Prozesse nutzbar macht. Auch Fragen der Diskriminierung, der pädagogischen Organisationen und der Professionalisierung interkultureller Pädagogik werden behandelt.

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Warum der Londonder Universalfriedensvertrag vo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kollektive Sicherheitssysteme werden üblicherweise mit der Friedenssicherungspolitik des 19. und 20. Jahrhunderts in Verbindung gebracht, mithin also als moderne Sicherungsinstrumente wahrgenommen. Dass ein solches System am Beginn der Neuzeit zu finden ist, kann unter diesem Gesichtspunkt nur überraschen. Umso mehr überrascht es, dass der dieses System begründende Vertrag von London in der Historiographie praktisch keine Rolle spielt. So nannte Heinrich Lutz als Alternativen zum 1521 ausbrechenden habsburgisch-französischen Krieg die humanistischen Friedensideale eines Erasmus von Rotterdam, und verweist auf die französisch-spanisch-habsburgischen Ausgleichsversuche seit 1516. Doch den Vertrag von London als reales politisches Dokument, erwähnt er nicht. Bereits 1884 veröffentlichte Wilhelm Busch eine noch immer einschlägige Darstellung der englischen Aussenpolitik von 1518-1521, in der er den Vertrag als ehrlichen Versuch der Friedenssicherung interpretierte. Die gegenteilige Ansicht, 1929 prominent formuliert von Albert F. Pollard, argumentierte, Englands ganze Aussenpolitik jener Jahre, sei blosse Augenwischerei gewesen, um eigene machtpolitische Ambitionen zu vertuschen. Diese Diskussion, deren Niederschlag sich primär in Biografien Heinrichs VIII. und Thomas Wolseys findet, hat bis heute kein eindeutiges Ergebnis erbracht. Im Gegenteil führte die singuläre Betrachtung der Beweggründe Wolseys und der Wahrnehmung des Vertrages in seiner Zeit dazu, dass die wenige Literatur über ihn, sich nicht mit den Ursachen seines Scheitern befasst hat. Eine Bewertung des Vertrages alleine unter dem Aspekt der englischen Interessen, degradiert die übrigen europäischen Mächte letztlich zu blossen Subjekten englischer Politik. Eine differenziertere Untersuchung könnte hingegen nicht nur Aufschlüsse über die Schwächen kollektiver Sicherheitssysteme liefern, die von aktuellem Interesse wären. Es liesse sich auch zeigen, welchen realen Stellenwert Frieden in jener Zeit besessen hat, wie man versuchte auf sich ändernde Rahmenbedingungen zu reagieren und wo Kompromissbereitschaft ihre Grenzen fand. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu zeigen, dass konkurrierenden politischen Ordnungsvorstellungen der Zeit wesentlich ursächlich für das Scheitern des Londoner Systems war. Sie schufen eine Situation, in der ein Krieg nahezu unausweichlich wurde und die Sicherungsmechanismen des Londoner Vertrages aufgrund zweier zentraler Defizite nicht funktionieren konnten.

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Institutionen als Problemlösung - Zu  Abram de ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Privatissimum aus Methoden der empirischen Sozialforschung, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Institutionen als Problemlösung und dabei mit den Erklärungsansätzen von Abram de Swaan in seinem Werk 'Der sorgende Staat'. De Swaan untersucht die Kollektivierung im Gesundheits-, Bildungs- und Fürsorgewesen in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und den USA in einem historischen Vergleich, den er mit der Theorie kollektiven Handelns verbindet. Um die Gründe für die Etablierung kollektiver und landesweite Einrichtungen gegen Risiken und Defizite zu erläutern, werden die die Ansätze der Wohlfahrtsökonomik (externe Effekte), sowie der Soziologie von Norbert Elias (Interdependenzketten) herangezogen. Dabei spielt ein Muster voneinander abhängiger Menschen eine zentrale Rolle (Figuration). Mit der Wohlfahrtsöko-nomik analysiert De Swaan komplexe Konstellationen von Interdependenzen und mit der historischen Soziologie den Einfluss externer Effekte auf die gesellschaftliche Entwicklung. Die Interdependenz zwischen Bürgern durch Staatenbildung, Kapitalismus, Urbanisierung und Säkularisation führte zu neuen externen Effekten durch individuelle Risiken und Defizite. Im Kollektivierungsprozess spielen die Interdependenzen zwischen Armen und Reichen eine zentrale Rolle. Die Armen stellten für reichere Bevölkerungsteile sowohl Gefahren als auch Chancen dar, weshalb Wohlhabende durch die externen Effekte der Armut kollektiv betroffen waren. De Swaan zeigt das Dilemma der Wohlfahrtsökonomik, wonach jede gemeinsame Anstrengung der Reichen gegen die Folgen der Armut auch den Menschen nutzte, die nichts dazu beigetragen hatten. Er zeigt drei Hauptaspekte der Kollektivierung von Fürsorgemassnahmen auf wonach die Massnahmen im Lauf der Zeit ganze Nationen in ihr Spektrum einschlossen oder bestimmte Gruppen abgrenzten. Daneben wurden die Massnahmen immer kollektiver und vom Staat oder öffentlichen Anstalten getragen. Der Staat erreichte so genügend Autorität um sich den Verwaltungsapparat zu schaffen. Für die Durchsetzung kollektiver Zwangsvorkehrungen definiert De Swaan Bedingungen, die diese Massnahmen beschleunigen: Zum einen die Ungewissheit über den Zeitpunkt und das Ausmass der Notlage, die Ungewissheit über die Wirksamkeit von Gegenmassnahmen, sowie die Ungewissheit über das Ausmass und die Reichweite externer Effekte für nicht Betroffene.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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